Gründerwettbewerb „Digitale Innovationen“: Neue Runde, neues Glück
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Gründerwettbewerb „Digitale Innovationen“: Neue Runde, neues Glück

Ihr wollt mit einer Idee aus dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) durchstarten? Dann bewerbt Euch jetzt beim Gründerwettbewerb „Digitale Innovationen“ und sichert Euch so Starthilfe von bis zu 32.000 Euro.

Um innovative Ideen aus dem IKT-Bereich frühzeitig zu unterstützen hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) den zweiphasigen Gründerwettbewerb „Digitale Innovationen“  ins Leben gerufen. Eine Teilnahme lohnt sich, werden doch bis zu sechs Gründungsideen mit Hauptpreisen von jeweils 32.000 Euro ausgezeichnet. Darüber hinaus  können sich weitere fünfzehn Gründungsideen über jeweils  7.000 Euro freuen.

Gründerwettbewerb „Digitale Innovationen“: Jetzt Idee einreichen!

Wie könnt Ihr am Gründerwettbewerb teilnehmen?
Ganz einfach: Reicht jetzt Eure Ideenskizze ein.  In dieser Skizze solltet Ihr die Innovation Eurer Idee darstellen, auf Eure fachlichen und kaufmännischen Kompetenzen eingehen sowie Eure Vernetzung mit potenziellen Kunden und Partnern beschreiben. Mehr Informationen dazu findet Ihr hier. Die Bewerbungsfrist endet am 30.09.2016. Danach erhalten alle Teilnehmer eine schriftliche Einschätzung ihrer Gründungsidee hinsichtlich Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken.

Und wie geht es in der zweiten Phase weiter?
Die Top-50 der ersten Runde haben anschließend in der zweiten Wettbewerbsphase die Möglichkeit, ihr Konzept zu überarbeiten.  Die sechs Gründungsideen, die final überzeugen können, dürfen sich über eine finanzielle Starthilfe im Wert von je 32.000  Euro freuen. Mitmachen lohnt sich also.

Interesse?
Dann findet Ihr hier alle weitere Informationen, Hinweise zur Erstellung der Ideenskizze sowie die Teilnahmebedingungen.

Ein Artikel von

Munich Startup

Munich Startup ist das offizielle Startup Portal für München
und die Region, das von der Stadt München, der IHK für München und Oberbayern und dem Zusammenschluss 4Entrepreneurship entwickelt wurde. Träger ist die Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrum GmbH (MGH). Unterstützt wird die Initiative u.a. vom Freistaat Bayern.