Countdown für INNOspace Masters läuft!

Countdown für INNOspace Masters läuft!

Countdown für INNOspace Masters: Nur noch bis zum 13. Februar 2017 können innovative Ideen und Lösungen für die nächste Raumfahrtgeneration eingereicht werden. Organisator des INNOspace Masters Ideenwettbewerbs ist die Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen (AZO).

Wanted — zukunftsweisende Ideen und marktreife Konzepte

Dieses Jahr stehen unter dem Motto „Space 4.0“ vor allem die Vorhaben im Fokus, die aktuelle Anwenderprobleme aufgreifen. Darüber hinaus sind innovative Ideen für Nutzlasten sowie Lösungen für eine optimierte  Fertigung von Satelliten und Trägersystemen gesucht.

Bewerben können sich Projekte und Unternehmen mit zukunftsweisenden Ideen, Forschungsvorhaben, Demonstratoren, Prototypen und innovativen, aber bereits einsatzfähigen Geschäftskonzepten.

Je nach Reife- und Innovationsgrad werden Preise  in drei unterschiedlichen Wettbewerbskategorien vergeben. Unter anderem winken den Gewinnern neben umfassenden Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen und Netzwerkkontakten außerdem  technologische und wirtschaftliche Unterstützungsleistungen von Partnern wie dem DLR, Airbus Defence and Space sowie ESA BIC  Bavaria.

Wer darf sich bewerben?

Interessierte Unternehmen, Startups, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Konsortien und Einzelpersonen können ihre innovativen Ideen für die nächste Raumfahrtgeneration beim INNOspace Masters Wettbewerb bis zum 13. Februar 2017 einreichen.

Die Gewinner der einzelnen Wettbewerbskategorien und der Hauptgewinner werden am 17. Mai 2017 im Rahmen der INNOspace Masters „Space 4.0“ Konferenz in Berlin ausgezeichnet.

Mehr Informationen zum Wettbewerb gibt es hier.

Ein Artikel von

Munich Startup

Munich Startup ist das offizielle Startup Portal für München
und die Region, das von der Stadt München, der IHK für München und Oberbayern und dem Zusammenschluss 4Entrepreneurship entwickelt wurde. Träger ist die Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrum GmbH (MGH). Unterstützt wird die Initiative u.a. vom Freistaat Bayern.