Fast 2.000 begeisterte Besucherinnen bei der herCAREER
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Fast 2.000 begeisterte Besucherinnen bei der herCAREER

Überall das gleiche Bild: Dicht gedrängt umlagern die Besucherinnen die Vortragsbühnen, die Job-Offer-Talks, Karriere-MeetUps und die Stände der ausstellenden Unternehmen und Dienstleister in den Hallen 1 und 2 im Münchner MTC. Die herCAREER hatte eingeladen und erzeugte eine tolle Resonanz.

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Natascha Hoffner, die Gründerin und Geschäftsführerin der Karrieremesse, weiß nun, dass sie das richtige Gespür dafür hatte, eine umfassende Karrieremesse für Frauen ins Leben zu rufen:

„Wir sind mit der herCAREER am Puls der Zeit. Unser völlig neues Konzept hat von Arbeitgebern, Dienstleistern, aber vor allem von den Frauen selbst einen unglaublichen Zuspruch erhalten.“

Anders als bei anderen Jobmessen gibt es bei der herCAREER nämlich auch weitergehende Angebote, um Mütter und Eltern mit Services für eine bessere Vereinbarkeit zu unterstützen, aber auch rund um das Thema Existenzgründung. Hoffner: „Der Grund dafür ist ganz einfach. Die Messe möchte Frauen dort abholen, wo sie persönlich gerade stehen, beim Einstieg, Aufstieg, Wiedereinstieg oder der Gründung.“ Ein ganz besonderer Fokus liege aber auch darauf, wie man Netzwerke erschließe.

herCAREER2015Mit fast 2.000 Besucherinnen und Besuchern hatte die herCAREER eine unglaublich hohe Anziehungskraft. Die Geschäftsführerin: „Das lag natürlich nicht zuletzt daran, dass es uns gelungen ist, namhafte Persönlichkeiten ins Rahmenprogramm der Messe einzubinden.“ Und so lauschten die Besucherinnen – und immer wieder auch ein paar Männer – unter anderem den Worten der Keynote-Speakerinnen Heidi Stopper und Prof. Susanne Porsche.

Viele Besucherinnen machten sich auf zum LiveTrainingCenter, wo sie sich mit Expertinnen und Experten etwa mit den Lücken und Tücken von Arbeitsverträgen, flexibler Kinderbetreuung, Franchising-Systemen und Kundengewinnung-Strategien auseinandersetzten. Und beim Karriere-MeetUp sahen sie sich Gründerinnen und Personalexperten gegenüber, die ihnen als Sparringspartner in Sachen Netzwerk, Unternehmensgründung und erfolgreicher Wiedereinstieg dienten.

herCAREER@Night: einer von vielen Höhepunkten

Ein weiterer Höhepunkt der herCAREER war für viele Besucherinnen und auch für Natascha Hoffner, die herCAREER@Night. Das Networking-Event fand am Abend des ersten Messetages statt. 34 Persönlichkeiten aus dem wirtschaftlichen Leben, darunter Aynur Boldaz-Özdemir, die geschäftsführende Gesellschafterin von Forever Clean, Freya Oehle von spottster, bekannt aus der VOX-Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“, oder auch Frank Kohl-Boas, Personalchef von Google Deutschland, hatten Tischpatenschaften übernommen und motivierten die Teilnehmerinnen in entspannter Atmosphäre in ihrer Karriereplanung. Dass dabei auch so manches Netzwerk erweitert wurde, war durchaus willkommen.

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Natascha Hoffner hat mit der herCAREER noch so einiges vor:

„Wir möchten Unternehmen hier eine ideale Plattform bieten, um mit ihren Angeboten treffsicher bei der Zielgruppe Frauen zu landen – sei es als Arbeitgeber oder auch als Anbieter von Leistungen, die Frauen bzw. Eltern dabei unterstützen, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Wir sind aber natürlich auch für die Frauen da, die neu oder wieder einsteigen wollen – und auch für deren Familien.“

Ihre Idee sei es, gemeinsam mit vielen weiteren Akteuren etwas zu bewegen und Frauen den Zugang zu Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kultur zu ermöglichen.

„Mit der Messe möchte ich sie dabei unterstützen, dass sie sich voranbringen in ihrem Vorhaben, egal ob in der Selbstständigkeit oder im Job.“

Die nächste herCAREER findet am 13. und 14. Oktober 2016 statt. Natascha Hoffner freut sich bereits jetzt auf die herCAREER im kommenden Jahr, weil „sie sich zukünftig als Treffpunkt für alle Frauen etablieren soll, die ihren eigenen Weg im Beruf oder in der Selbstständigkeit gehen wollen.“

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Munich Startup

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und die Region, das von der Stadt München, der IHK für München und Oberbayern und dem Zusammenschluss 4Entrepreneurship entwickelt wurde. Träger ist die Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrum GmbH (MGH). Unterstützt wird die Initiative u.a. vom Freistaat Bayern.