ComfyLight rockt Crowdfunding-Kampagne und setzt sich neue Ziele
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ComfyLight rockt Crowdfunding-Kampagne und setzt sich neue Ziele

Höher, schneller, weiter! Seit Freitag, den 22. Januar 2016,  ist das Münchner Startup ComfyLight dabei, Unterstützer über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter für sich zu gewinnen. Das Unternehmen hat ein Home Security System entwickelt, das aus einer intelligenten Glühbirne und einer Smartphone App besteht. Nun soll die Produktion der LED-Lampen angekurbelt werden.

Die erste Marke von 50.000 Euro war schnell geknackt. Nach weniger als sieben Stunden war das angestrebte Funding-Ziel erreicht. Nun gilt es, die neu ausgerufene Hürde in Höhe von 150.000 Euro zu überwinden. Die Wunschsumme soll für eine API verwendet werden.

Bis zum 21. Februar können Interessenten und Supporter noch beim Crowdfunding einsteigen. Der Mindestbeitrag beträgt 5 Euro. Nach oben ist aber natürlich noch Luft: mit bis zu 5.500 Euro kann man sich beteiligen und sich Rewards sichern. Die ComfyLight-Glühbirne soll für alle Unterstützer ab April 2016 lieferbar sein.

Wir sind gespannt auf den weiteren Verlauf der Kickstarter-Kampagne und wünschen weiterhin viel Erfolg!

Über ComfyLight

ComfyLight ist ein Spinn-off der Universität St. Gallen und der ETH Zürich. Das Startup wurde im Sommer 2015 von Stefanie Turber und Marcus Köhler gegründet, mit Standorten in Zürich und München. Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung rund um das Internet der Dinge ist ComfyLight seit Januar 2016 auf Kickstarter.com erhältlich.

Seit 2014 ist ComfyLight mit zahlreichen Preisen – zuletzt mit dem CES Innovation Award 2016 – ausgezeichnet worden und ist jetzt nach drei Jahren Forschungs – und Entwicklungszeit bereit für den Markteintritt.

Ein Artikel von

Munich Startup

Munich Startup ist das offizielle Startup Portal für München
und die Region, das von der Stadt München, der IHK für München und Oberbayern und dem Zusammenschluss 4Entrepreneurship entwickelt wurde. Träger ist die Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrum GmbH (MGH). Unterstützt wird die Initiative u.a. vom Freistaat Bayern.