Foto: Janna Rantanen / Slush

Mit diesen Startups reist Munich Startup zur Slush 2025

Wenn in Helsinki die Slush 2025 startet, ist Munich Startup wieder mit dabei – gemeinsam mit vier innovativen Jungunternehmen aus München, die die internationale Bühne für Wachstum und neue Partnerschaften nutzen.

Die Slush gilt als eine der wichtigsten Tech-Konferenzen weltweit. Am 19. und 20. November 2025 kommen in der finnischen Hauptstadt InvestorInnen, GründerInnen und InnovatorInnen zusammen. Zum inzwischen vierten Mal ist auch Munich Startup mit einem Stand vertreten. Gemeinsam mit den Partner-Städten der Startup-Champs (Hamburg, Köln und Berlin) sind wir erneut Teil des Deutschland-Standes der Deutsch-Finnischen Handelskammer. Und diese Bühne teilen wir mit vier ausgewählten Startups, um sie bei ihrer Internationalisierung zu unterstützen: Jessy Works, Lynkt, UniteLabs und Enna.

Munich Startup auf der Slush 2025: Vier Startups, vier Innovationen

Jessy Works entwickelt KI-Buchhaltungsmitarbeitende speziell für Steuerkanzleien. Das System arbeitet direkt in bestehenden Programmen, ohne zusätzliche Software. Jessy übernimmt Aufgaben wie Belegbuchung, Mahnwesen oder Bankabstimmungen und schafft damit sofortige Entlastung. SteuerberaterInnen sollen so Zeit gewinnen, Kosten reduzieren und ihre Effizienz steigern – eine smarte Antwort auf den Fachkräftemangel.

Lynkt digitalisiert Wissen im Unternehmen. Die KI des Münchner Startups erstellt einen digitalen Zwilling aller Daten und vernetzt sie automatisch. So werden Informationen auffindbar, harmonisiert und für KI-Anwendungen nutzbar – ganz ohne Systemwechsel. Damit will Lynkt eines der größten Probleme industrieller Digitalisierung lösen: fragmentierte Daten.

UniteLabs bringt mit seiner offenen Plattform Ordnung ins Labor. Das Startup entwickelt das erste Betriebssystem für KI-gesteuerte Laborautomatisierung. Es verbindet Geräte verschiedenster Hersteller, reduziert Kosten und beschleunigt biowissenschaftliche Forschung. So entsteht ein globaler Standard für vernetzte Labore.

Enna macht die digitale Welt für alle zugänglich, auch ohne Technikkenntnisse. Über ein einfaches Karten-System können NutzerInnen Videocalls starten, Fotos ansehen oder Podcasts hören. Das Startup ermöglicht digitale Teilhabe für Menschen aller Generationen – intuitiv, barrierefrei und ohne Touchdisplay.

weiterlesen ↓