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WARR Hyperloop: TUM-Studenten arbeiten an Mobilität von morgen

Die Idee erinnert an Rohrpost oder die futuristischen Transport-Tubes aus der Comic-Serie Futurama: Der „Hyperloop“ soll mittels einer Röhre Menschen mit Schallgeschwindigkeit transportieren. Die Studentengruppe WARR an der TU München baut einen Hyperloop-Prototypen und sammelt dafür Geld auf Indiegogo.

Tesla-Gründer Elon Musk träumt von Mobilität mit Schwallgeschwindigkeit: In einer vakuumierten Röhre auf Betonstelzen sausen Transportfahrzeuge mit einer Geschwindigkeit von 1.200 km/h über das Land, betrieben durch Solarzellen — schnell, sauber und leise. Die Strecke von München nach Berlin wäre mit dem Hyperloop in nur 35 Minuten zu überbrücken. Technisch ist das schon heute vorstellbar, meinen Experten.

Um dieses Konzept voranzubringen haben der Selfmade-Visionär Musk und seine Firma SpaceX einen Wettbewerb um den besten Protypen ins Leben gerufen. Aus 700 Bewerbungen wurden schrittweise 30 Teams ausgesucht, die das von ihnen entwickelte Hyperloop-Fahrzeug im Sommer 2016 auf einer Teststrecke in Kalifornien vorstellen und ausprobieren dürfen. Als einer von nur zwei europäischen Finalisten baut das Studentenprojekt WARR (Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft für Raketentechnik und Raumfahrt) der TU München einen Prototypen für den Hyperloop.

WARR Hyperloop: Mit Indiegogo nach LA

Die Studenten brauchen nun finanzielle Unterstützung bei der Fertigstellung ihres Hyperloop-Projekts sowie für den Transport nach Kalifornien und haben eine Kampagne auf dem Fundraising-Portal Indiegogo ins Leben gerufen. Für nur 10 $ landet Ihr in der WARR Hyperloop Hall of Fame. Für 1.000 $ seid Ihr dabei, wenn das HighTech-Gefährt in Los Angeles auf die Schienen gesetzt wird. Wenn Ihr Euer Logo auf dem Hyperloop sehen wollt, kostet das 10.000 $.

Hier findet Ihr die Indiegogo-Kampagne von WARR Hyperloop.

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