© Ainoha

„Zurücklehnen und durchatmen ist unser Versprechen“ – 7 Fragen an… Ainoha

Superfoods und ätherische Öle in stilvollem Gewand: Ainoha setzt auf Gesundes und Schönes. Wir haben dem Gründerteam unsere 7 Fragen gestellt.

1. Wer seid Ihr und was macht Ihr? Stellt Euch und Euer Unternehmen bitte kurz vor!

Wir sind Monica Wimmer (25 Jahre, Wirtschaftspsychologie), Johannes Schmid (28 Jahre, BWL & Finance), Simon Förstemann (26 Jahre, Kommunikationsdesign) und Christoph Johanngieseker (24 Jahre, BWL) von AINOHA, ehemals VitaStik. Wir kennen uns alle seit einigen Jahren über gemeinsame Freunde.

Wir sind die neue Health- und Lifestyle-Company, wenn es um Genuss ohne Reue geht. Uns ist es wichtig, Vitalität und Lifestyle zu verbinden – und genau das schaffen wir mit unseren Ainoha Stiks und unseren Superfoods. Mit den Ainoha Stiks können unsere Kunden sozusagen Aromatherapie to go einatmen. Sie sind „Essential Oil Diffuser“, bestehen aus destilliertem Wasser, organischen Geschmäckern in Form von ätherischen Ölen und sind komplett nikotin- und schadstofffrei. Zurücklehnen und durchatmen ist unser Versprechen. Mit unseren Superfoods machen wir gesunde Ernährung einfach – wichtige Nährstoffe komprimiert auf einem Teelöffel!

2. Aber das gibt’s doch schon längst!

Jein. Unsere Essential Oil Diffuser sind die ersten ihrer Art. Mit der VitaStik waren wir ebenfalls die ersten auf dem Markt und haben uns nun mit Ainoha weiterentwickelt. Uns geht es darum, auch z.B. Rauchern eine Alternative zu bieten. Unsere Inhaltsstoffe, die Ainoha flavorwaters, werden in Deutschland hergestellt und sind 100% natürlich und ohne chemische Stoffe wie PG oder Geschmacksverstärker. Hier grenzen wir uns bewusst von anderen Herstellern ab.

Superfoods sind ein Trend, klar. Viele sind jedoch kompliziert und mit unverständlichen Fitness- und Ernährungsprogrammen verbunden. Wir setzen auf einfaches Handling mit maximaler Wirkung – stets verpackt in wunderschönem Design. Das Auge isst bekanntlich mit!

Das Ainoha-Team: Simon Förstemann, Monica Wimmer, Christoph Johanngieseker und Johannes Schmid (v.l.), © Ainoha
Das Ainoha-Team: Simon Förstemann, Monica Wimmer, Christoph Johanngieseker und Johannes Schmid (v.l.), © Ainoha

3. Was sind die drei Hauptzutaten für Euer Erfolgsrezept?

Mische zwei Esslöffel Tatendrang und Motivation mit einem Teelöffel Sinn für Ästhetik und Design und füge eine Messerspitze Verrücktheit hinzu — das entspricht in etwa unserem Erfolgsrezept und unsere Liebe zum Kunden. Es kann schon mal vorkommen, dass einer von uns persönlich zur Post läuft um ein Paket per Express an einen sehnlichst wartenden Kunden zu schicken.

4. Butter bei die Fische: Wie läuft das Geschäft?

Wir sind bis auf ein sehr kleines Investment im September 2015 komplett gebootstrapped und haben unsere gesamte Marke selbst aufgebaut. So haben wir es ohne weiteres Investment ins Fernsehen geschafft — ich denke, das sagt schon einiges. Wir planen aber natürlich langfristig, noch weitere Produkte zu entwickeln. Es bleibt spannend!

5. Was bedeutet München für Euch?

Ich bin ein, wie sagt man so schön, „echtes Münchner Kindl“ (Monica). Das heißt München ist und bleibt meine Heimat. Die Jungs sind zwar „Zuzoagene“, hier aber auch bereits angekommen. Hinsichtlich Standort, nun ja, jeder weiß, dass München teuer ist. Das ist ja nichts Neues, aber man muss es eben beachten auch hinsichtlich der Gehälter, der Miete, der Steuern, etc. Wir denken, dass München trotzdem einer der besten Standtorte für Startups ist und die Szene wird ja glücklicherweise auch immer größer. Viele große Konzerne sitzen hier und in der Umgebung, die Stadt wächst und wird auch international immer beliebter. Wo unsere Berliner Kollegen vielleicht einfach nur als hip gesehen werden, ist München hip und seriös.

6. Wie wird Euer Startup zum nächsten Unicorn? Oder sehen wir uns bald auf der Epic Fail Night?

Wir lieben Unicorns. Aber was macht denn ein Unicorn aus? Es ist einzigartig und gibt es eigentlich nicht wirklich.

Uns gibt es und wir sind trotzdem einzigartig. Wir verfolgen unsere Vision, und wir lieben, was wir tun. Ich denke, diese Leidenschaft führt zum Erfolg!

7. Steckerlfisch oder Quinoa-Salat?

Was ist Steckerlfisch? (Simon)

Steckerlfisch! (Christoph)

Wo gibt’s Steckerlfisch?? (Johannes)

Quinoa-Salat – auch wenn ich München liebe, hasse ich Steckerlfisch! (Monica)

Simon Tischer

Seit Dezember 2015 schreibt Simon Tischer für Munich Startup. Vorzugsweise berichtet er über Studien, Hintergründe und von Veranstaltungen. Er studierte Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

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