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Mehr Performance in der App-Entwicklung — 7 Fragen an… ObjectBox

ObjectBox ist erst kürzlich aus dem Londoner Accelerator-Programm von Techstars nach München zurückgekehrt. Nun arbeitet das Startup weiter an seiner Datenbank für App-Entwickler. Wir haben den Gründern unsere 7 Fragen gestellt.

1. Wer seid Ihr und was macht Ihr?

Gegründet wurde ObjectBox von Vivien Dollinger (39) und Markus Junginger (40). Wir haben uns im Multimedia-Studium kennengelernt — da hatte Markus noch bunte Dreads 😉 — und hatten vor ObjectBox schon eine App-Agentur in München zusammen.

ObjectBox ist eine mobile on-device Datenbank, die 10-Mal schneller ist als der führende Anbieter und nur 1/10 des Codes zur Implementierung braucht. On top entwickeln wir eine Datensynchronisierungslösung out-of-box. Also: App-Entwickler können mit ObjectBox schnellere Apps schneller entwickeln und haben die Daten, die sie benötigen, jederzeit dort verfügbar wo sie sie brauchen. Für Unternehmen heißt das, sie können absolut performante Apps deutlich früher im Markt launchen.

Wir waren gerade erst bei Techstars London und empfehlen es uneingeschränkt. Wir haben wahnsinnig viel gelernt und Techstars gibt einem ein großartiges Netzwerk — fürs Leben, nicht nur fürs Programm… Über dieses Netzwerk kann man mit fast jeder Person in Kontakt kommen und von deren Erfahrungen und Wissen profitieren. Das spart einem viel Zeit und ist der eigentliche “Trick” hinter der Beschleunigung. Mehr zu unserem Techstars-Abenteuer könnt ihr auch in unserem Blog erfahren.

Verständnisprobleme mit Nicht-Techies

2. Aber das gibt’s doch schon längst!

Klar, mobile Datenbanken gibt es seit über 17 Jahren. In den letzten 17 Jahren gab es in dem Bereich aber kaum Innovationen. Im Serverbereich hat sich in derselben Zeit viel entwickelt und diese Innovationen haben wir mit ObjectBox jetzt eben in den mobilen Bereich übertragen.

3. Was war Eure bisher größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung ist es, das, was wir mit ObjectBox machen und erreichen wollen, in einfachen Worten und vor allem ohne Tech-Slang so zu beschreiben, dass es jeder, oder zumindest fast jeder, verstehen kann…

4. Butter bei die Fische: Wie läuft das Geschäft?

Wir stellen unsere Datenbank kostenfrei zur Verfügung… 🙂

5. Was bedeutet München für Euch?

Wir sind seit über zehn Jahren Wahlmünchner. Da München eine gute Techszene hat, insbesondere auch im Bereich C++ und C, ist es ein sehr geeigneter Standort, unser Team aufzubauen. Apropos: Wir suchen auch grade massiv Verstärkung 🙂

6. Wie wird Euer Startup zum nächsten Unicorn? Oder sehen wir uns bald auf der Epic Fail Night?

Haha, wir lassen es euch jedenfalls wissen.

7. Steckerlfisch oder Fish n‘ Chips?

Oh, schwierig: Am liebsten die vegetarische Alternative… 😉 Und dann Nachtisch 😀

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