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Eluminocity: „Wir sind wieder richtig Startup“

Nach dem Asset Deal mit Wirelane zu Beginn des Jahres richtet sich Eluminocity neu aus und konzentriert sich seitdem auf den Bereich Sensortechnologie. Wie genau die Neuausrichtung aussieht und warum der Einschnitt für die Unternehmenskultur auch positive Auswirkungen hat, hier im kurzen Interview mit Miriam Riordan, Marketing Director von Eluminocity.

Anfangs des Jahres wurde bekannt, dass Eluminocity von Wirelane übernommen wurde. Was genau hat sich dadurch für Euch verändert?

Richtig, der Charging-Teil wurde von Wirelane im Assetverfahren übernommen. Den Brandnamen haben wir aber gekauft und ein neues Unternehmen mit dem Namen „elusens“ und der Marke „eluminocity“ gegründet. Geändert hat sich für uns dadurch relativ viel: unser Team ist kleiner geworden, sprich von knapp 30 Personen sind wir nun nur noch acht Festangestellte. Dadurch hat sich natürlich die Teamdynamik sehr geändert, was auch Gutes mit sich gebracht hat. Wir sind schneller, agiler — also quasi wieder richtig Startup.

Für alle, die es noch nicht wissen: was macht Ihr eigentlich genau?

Wir bieten einen Edge Data Marketplace Enabler — den sogenannten chaffer-bot — der den Austausch und Handel von lokalen, zeitkritischen und geschäftskritischen Daten in der Smart City und IoT-Umgebung ermöglicht. Mit dem Edge Data Trading können Datenverkäufer ihre ansonsten isolierten Assets monetarisieren und Käufer können die Daten nutzen, um Mehrwertdienste anzubieten.

Einzigartige Lösung

Gibt es das nicht schon längst?

Es gibt natürlich einige Lösungen für Data Sharing, aber die meisten davon sind Cloudbasierend und auch keine peer-to-peer Anwendungen. In dieser Hinsicht sind wir also einzigartig.

Ihr sitzt seit einiger Zeit im Werk1 — wie profitiert Ihr von diesem Münchner Startup-Hotspot?

Das Werk1 ist der perfekte Ort für ein junges Startup wie uns. Es gibt für jede Frage einen Spezialisten, der weiterhelfen kann, die verschiedenen Networking-Events sind großartig und natürlich das super Werk1-Frühstück.

„Es wird definitiv nicht langweilig.“

Was fehlt Euch noch in der Münchner Startup Szene?

Die Münchner Startup-Szene ist eigentlich top. Es gibt ausreichend Networking- und Infoveranstaltungen und die Unterstützung — besonders im Werk1 — ist auch super. Es ist schwer, daran etwas zum Aussetzen zu finden.

Was sind Eure Pläne für die Zukunft?

Wir sind gerade in unserer ersten Finanzierungsphase, das ist natürlich erstmal ein großer Schritt. Und dann haben unsere Entwickler bereits eine lange Liste an Produktweiterentwicklungen in der Pipeline. Es wird definitiv nicht langweilig.

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