#CoronaUpdate mit Cliniserve: „Wir wollen einen Beitrag zur Bekämpfung des Pflegeengpasses leisten“

Cliniserve bietet eine digitale Lösung für Kliniken, die Pflegekräfte bei ihrer Arbeit unterstützt. Damit sind die potenziellen Kunden des Münchner Startups mit Sitz im Werk1 jene Organisationen, die sich im Zentrum der Corona-Krise befinden. Julian Nast-Kolb, Mitgründer und Geschäftsführer von Cliniserve, berichtet im #CoronaUpdate, wie sein Startup die vergangenen Monate erlebt hat.

Kurzgesagt arbeitet Cliniserve daran, die Verteilung von Aufgaben und Personal in Kliniken zu digitalisieren und damit zu verbessern. Die Aufgabenstellung seines Startups fasst Julian Nast-Kolb so zusammen:

„Cliniserve hat das Ziel, Pflegekräfte im Alltag zu unterstützen.“

Das Startup verfügt mittlerweile über 11 Mitarbeiter und versorgt 20 Kliniken im deutschsprachigen Raum mit seinen digitalen Lösungen.

Cliniserve: „Krankenhäuser hatten ganz andere Sachen im Kopf als die Digitalisierung der Pflege“

Die Corona-Krise hat für heftige Einschränkungen im Vertrieb des Startups gesorgt. Krankenhäuser führten ein Besuchsverbot ein und der gesamte Fokus der Kliniken verlagerte sich darauf, Kapazitäten für Covid-Patienten zu schaffen. Die Einführung neuer digitaler Prozesse war angesichts der Pandemie plötzlich kein Thema mehr, so Nast-Kolb:

„Ein großer Effekt war auch, dass Krankenhäuser ganz andere Sachen im Kopf hatten als die Digitalisierung der Pflege.“

Wie das Startup einen Weg aus der Krise gefunden hat und sogar positive Corona-Effekte erwartet, berichtet Cliniserve-Geschäftsführer Julian Nast-Kolb im #CoronaUpdate:

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