News & Podcast
Bleib auf dem Laufenden mit den neuesten Stories, Deep-Dives und Interviews aus dem Münchner Startup-Ökosystem. Von Funding-Deals über Gründer-Portraits bis zu Tech-Trends.

Klarbeats: Mehr Überblick für Fußballvereine
Drei Freunde, eine gemeinsame Leidenschaft: Fußball. Mit Klarbeats wollen Kristijan Skrobo, Ipatios Asmanidis und Zoran Juric die Vereinsarbeit vereinfachen und junge Spieler gezielter fördern. Das Startup aus Neubiberg bei München wurde im September 2026 gegründet.

Bella & Bona: Mit Bürolunches in die Gewinnzone
Mitten in der Coronakrise brach der Umsatz von Bella & Bona auf null ein. Heute ist das 2019 von Niccolò Lapini, Matteo Cricco und Niccolò Ferragamo gegründete Foodtech profitabel. Im Interview erklärt Lapini, warum eigene Küchen, Logistik und Software den Unterschied machen.

Kiolo: Damit wichtige Gespräche nicht verloren gehen
Wichtige Entscheidungen fallen oft im persönlichen Gespräch und geraten anschließend allzu oft in Vergessenheit. Kiolo entwickelt einen KI-Notetaker als kleines Gerät, das Gespräche vor Ort transkribiert und zusammenfasst. Mitgründerin Victoria Schöffel hat uns erklärt, was die Lösung auszeichnet.

Caire Health AI: Gesundheitscheck per Kamera
Herzfrequenz, Blutdruck oder Sauerstoffsättigung messen mit einer normalen Kamera: Daran arbeitet das 2023 gegründete Startup Caire Health AI. Co-Founder Daniel Angloher erklärt, wie die Technologie medizinische Abläufe vereinfachen und neue Möglichkeiten für Vorsorge schaffen soll.

Dais will mehr als Periodenunterwäsche
Mit Dais wollen Eva Bodenmüller und Grace Forsyth „Cyclecare“ im Handel etablieren. Im Interview sprechen sie über Wachstum, Rückschläge und München als Standort.

Elvio Robotics will Krankenhäuser mit Robotern entlasten
Personalmangel, Kostendruck und gleichzeitig jede Menge repetitive Aufgaben: In Krankenhäusern gibt es großes Potenzial für Automatisierung. Das Münchner Startup Elvio Robotics will dabei nicht einfach einen weiteren Roboter auf den Markt bringen. Stattdessen verbinden die Gründer Marco Brizzolara und Johannes Drexler Robotik, Software, Infrastruktur und Prozesse zu einem Gesamtsystem. Im Interview erklären sie, warum gerade im Krankenhaus Zuverlässigkeit entscheidend ist und weshalb München für sie der richtige Gründungsstandort war.

Project-S sorgt mit Radar für einen sicheren Orbit
Je mehr Satelliten die Erde umkreisen, desto wichtiger wird die Sicherheit im Orbit. Das Münchner Startup Project-S entwickelt weltraumgestützte Radarsysteme, die auch kleinere Trümmerobjekte besser erfassen und so bei der Kollisionsvermeidung helfen sollen. Gründer und CEO Leonidas Askianakis erklärt im Interview, wie die Technologie funktioniert, welche Rolle München als Raumfahrtstandort spielt und welche nächsten Schritte das Startup plant.

Ivyclip: Mit der flexiblen Haarklammer in den Massenmarkt
„Die Höhle der Löwen“ ist immer für eine Überraschung gut, das zeigt auch die neueste Ausgabe des VOX-Dauerbrenners. Heute Abend macht Jury-Neuling Johannes Kliesch der Münchner Ivyclip-Gründerin Leonie Neisinger ein bisher nie dagewesenes Angebot: 150.000 Euro Kapital und der Verzicht auf Firmenanteile, stattdessen eine Rückzahlung des Investments in Höhe von 300.000 Euro. Doch wer ist dieses Startup? Wir stellen es in einem Interview vor.

Velth: Arbeitsschutz raus aus dem Aktenordner
Gefährdungsbeurteilungen sind für Arbeitgeber Pflicht, trotzdem scheitert ihre Umsetzung in vielen Betrieben am Aufwand. Velth bündelt die Arbeitsschutzdokumentation an einem Ort und erstellt strukturierte Entwürfe für Gefährdungsbeurteilungen und weitere erforderliche Dokumente. Hinter dem Startup stehen fünf GründerInnen, die sich unter anderem über das Münchner Hochschulumfeld kennengelernt haben. Co-Founder Frederik Tress bringt KI-Erfahrung aus der Group IT von BMW mit und studiert Informatik an der LMU München. Im Interview erklärt er, warum Velth bewusst für den Mittelstand entwickelt wird und weshalb bei KI im Arbeitsschutz fachliche Qualität vor Geschwindigkeit geht.

Clubgefühle: Allein buchen, gemeinsam reisen
Ein fehlender Tennispartner im Urlaub brachte Volker Jahns auf die Idee für sein nächstes Unternehmen. Der langjährige Software-Unternehmer und studierte Informatiker und Betriebswirt gründete 2026 Clubgefühle. Die Plattform verbindet Gruppenreisen mit einer Community und einer KI-gestützten Reisesuche. Reisende sollen so nicht erst am Urlaubsort erfahren, mit wem sie unterwegs sind, sondern ihre Mitreisenden schon vor der Abreise kennenlernen und auch danach in Kontakt bleiben.

Krafthub: Industrialisierte KI fürs Handwerk
CNC, Laser und CAD gehören in vielen Handwerksbetrieben längst zum Alltag – im Büro bremsen dagegen noch Excel, Papier und verstreute Daten die Arbeit. Krafthub will diese Lücke mit einer KI-Plattform schließen, die den gesamten Prozess von der Anfrage bis zur Rechnung abbildet. Gründer Gaitis Kasims kennt dabei beide Seiten: Er stammt aus einer Handwerkerfamilie und blickt zugleich auf 20 Jahre Erfahrung als Gründer, CIO und CTO zurück. 2025 gründete er Krafthub, um die KI-Automatisierung aus der Industrie ins Handwerk zu bringen.

Mojitofilms: Der KI-Concierge fürs Kino
Fast wäre die Geschichte von Mojitofilms 2025 zu Ende gewesen. Dann zeigte sich, dass ausgerechnet ein einzelnes Feature der Film-App das größte Potenzial hatte: der KI-Concierge Moji. Gründer Shahram Shahangi verbindet dabei Informatik, Digital-Marketing und seine Leidenschaft für Film. Heute will er mit Moji Kinos und Festivals dabei helfen, ihr Publikum besser zu erreichen, passende Filme im Dialog zu entdecken und den Weg bis zum Ticketkauf zu verkürzen.