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Bleib auf dem Laufenden mit den neuesten Stories, Deep-Dives und Interviews aus dem Münchner Startup-Ökosystem. Von Funding-Deals über Gründer-Portraits bis zu Tech-Trends.

Tech-Allianz mit Großbritannien: Münchner Startups profitieren
Münchner Startups expandieren nach Großbritannien: Microagi schafft 180 Jobs, Proxima Fusion wächst. Eine neue Tech-Allianz soll die Zusammenarbeit beider Länder stärken.

Proxima Fusion plant 140-Millionen-Euro-Fabrik für Supraleiter in Niedersachsen
Das Münchner Fusion-Startup Proxima Fusion will gemeinsam mit dem Land Niedersachsen Europas erste großindustrielle Produktionsstätte für fusionsgeeignetes Hochtemperatur-Supraleiter-Band (HTS-Band) aufbauen.

Proxima Fusion gewinnt Deutschen Gründerpreis 2026
Das Münchner Startup Proxima Fusion hat den Deutschen Gründerpreis 2026 in der Kategorie „Startup“ gewonnen. Das 2023 gegründete Deeptech-Unternehmen entwickelt Stellarator-Fusionskraftwerke und hat erst im Juli 411 Millionen Euro frisches Kapital eingesammelt – bei einer Bewertung von 2,4 Milliarden Euro.

411 Millionen Euro: Proxima Fusion wird wertvollstes Fusionsunternehmen Europas
Proxima Fusion hat in einer Series-A2-Finanzierungsrunde 411 Millionen Euro eingesammelt und wird mit mehr als 2,4 Milliarden Euro bewertet. Die Finanzierung macht das Münchner Startup zum bestfinanzierten und höchstbewerteten Fusionsunternehmen Europas und soll den Bau des weltweit ersten kommerziellen Stellarator-Fusionskraftwerks vorantreiben.

Proxima Fusion plant erstes kommerzielles Fusionskraftwerk
Gemeinsam mit Partnern will das Münchner Startup Proxima Fusion ein kommerzielles Fusionskraftwerk bauen. Ein Demonstrationsreaktor soll zuvor in Garching entstehen.

Am Limit des Machbaren – Proxima Fusions Vision auf der Münchner Sicherheitskonferenz
Fusion – das klingt nach riesigen Forschungsanlagen, Jahrzehnten Entwicklungszeit und staatlichen Milliardenprojekten. Francesco Sciortino will das ändern. Mit Proxima Fusion baut er in München ein Startup, das Kernfusion aus der Grundlagenforschung in die Industrie bringen soll – mit dem Ziel, in den 2030er-Jahren das erste eigene Fusionskraftwerk zu realisieren. Im Rahmen des MSC Startup Hub haben wir mit dem CEO gesprochen. Über einen technologischen Wendepunkt, über Milliardeninvestments und darüber, warum Fusion plötzlich Startup-tauglich wird.

Diese Münchner Unicorns prägen die Startup-Szene 2026
München bleibt Unicorn-Hotspot: Wir zeigen euch, welche Startups die Milliardenbewertung geknackt haben. Klickt euch durch die Einhorn-Galerie und entdeckt die spannendsten Scaleups der Stadt bis hin zu echten Szene-Ikonen. (Stand 22.10.2026)

Fünf Münchner Startups unter den Norrsken/100
Die Norrsken Foundation hat ihre diesjährige Impact/100-Liste veröffentlicht – und München ist stark vertreten: Gleich fünf Startups aus der Landeshauptstadt zählen zu den weltweit wichtigsten Impact-Unternehmen. Sie zeigen, wie Innovation und Nachhaltigkeit zusammenwirken können.

Proxima Fusion holt 15 Millionen Euro
Proxima Fusion erweitert seine Series-A-Finanzierungsrunde um 15 Millionen Euro. Damit steigt die Gesamtfinanzierung auf 200 Millionen Euro. Neue Investoren aus Italien und der EU stärken die Ambition, Fusionskraftwerke in Europa zu realisieren.

130 Millionen Euro für Proxima Fusion
Das Münchner Startup Proxima Fusion sichert sich 130 Millionen Euro in einer Series-A-Finanzierungsrunde – eine Rekordsumme für europäische Fusionsenergie. Ziel ist der Bau des ersten Stellarator-Fusionskraftwerks bis 2030.

Proxima Fusion erhält 6,5 Millionen Euro Forschungsgeld
Das Münchner Startup Proxima Fusion bekommt 6,5 Millionen Euro für eine Forschungspartnerschaft zur Verfügung gestellt. Das Programm „AI for Fusion Engineering“ soll das Design von Stellarator-Fusionskraftwerken mittels KI vorantreiben.

Sieben Münchner Startups erhalten Förderung vom EIC Accelerator
Die Europäische Kommission hat aus 969 Bewerbungen 68 Startups für die Unterstützung durch den EIC Accelerator ausgewählt – darunter auch sieben Münchner Startups. Der Fördertopf, der eine Kombination aus Zuschüssen und Kapitalbeteiligungen finanziert, umfasst rund 411 Millionen Euro.