Über Freeshard
Freeshard bietet persönliche Cloud-Server, genannt Shards, in einem EU-Rechenzentrum an und übernimmt ihren Betrieb vollständig. Das ist der Mittelweg zwischen einem Platz auf der Plattform eines anderen und einem eigenen Server zu Hause: eine eigene Maschine und eigene Daten, ohne selbst Administration machen zu müssen.
Apps lassen sich im Browser mit einem Klick installieren: Fotoverwaltung (Immich), Dokumentenarchiv mit Texterkennung (Paperless-ngx), Passwortmanager (Vaultwarden), Dateiaustausch, Notizen, Haushaltsbuch, Rezepte, Hörbücher und mehr. Die Apps kosten nichts extra, berechnet wird nur der Shard. Updates, Backups und Sicherheit laufen im Hintergrund, inaktive Apps werden automatisch gestoppt.
Ein Shard ist eine Identität und ein Ort für alles: keine Account-Silos, kein Sync, ein echtes Dateisystem statt App-Schubladen. Der komplette Shard lässt sich samt Daten und Einstellungen exportieren und auf anderer Hardware oder bei einem anderen Anbieter weiterbetreiben; der Quellcode der Plattform ist öffentlich einsehbar, und Selbst-Hosten ist von der Lizenz ausdrücklich erlaubt.
Hinter Freeshard steht die Good For Business UG, ein Zwei-Personen-Unternehmen aus München. Shards laufen auf IONOS-Servern in Berlin, Backups liegen aktuell bei Azure Blob Storage in der EU, clientseitig verschlüsselt. Die Preise beginnen bei 11,25 €/Monat inkl. MwSt., der 24-Stunden-Test braucht keine Zahlungsdaten.