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Bayern meets Israel: Jetzt für BIPA bewerben!

Bayern meets Israel: Jetzt für BIPA bewerben!

Florian Deglmann

Florian Deglmann

Der Exil-Nürnberger erforschte bis April 2019 als Redakteur die Münchner Startup-Szene.

20. Juni 2016

2 Min. Lesezeit

Der „Bavaria Israel Partnership Accelerator“ (BIPA) geht in eine neue Runde. Dahinter verbirgt sich ein viermonatiges Programm, bei dem gründungsinteressierte bayerische und israelische Teilnehmer gemeinsam maßgeschneiderte Lösungen für Fragestellungen aus Unternehmen wie Siemens und Audi entwickeln. Das übergeordnete Thema: Innovationsvorhaben im Bereich Digitalisierung.

Das Acceleration-Programm setzt sich zusammen aus einem einwöchigen Workshop in München sowie einer vierzehnwöchigen Virtual Acceleration Phase. In dieser Zeit arbeiten die bayerisch-israelischen Teams parallel zu Job und/oder Studium an Lösungen für die Unternehmen – zum Beispiel aus den Bereichen Industrie 4.0, Internet of Things, Automotive/Smart Mobility, Gesundheit/MedTech sowie IT-Sicherheit.

Ergebnisse werden in München präsentiert

Möglich ist dieser Prozess durch virtuelles Mentoring sowie den Einsatz von Online Collaboration Tools. Den Abschluss bildet eine eintägige Präsentation der Ergebnisse, die für die bayerischen Studierenden ebenfalls in München stattfindet.

Hinter der vom Bayerischen Wirtschaftsministerium geförderten Initiative stehen das Strascheg Center for Entrepreneurship der Hochschule München, die FOM Hochschule, 4Entrepreneurship sowie das Tel Aviv-Yaffo Academic College mit seinem Inkubator „StartHub“.

„Unser übergeordnetes Ziel ist es, die nachhaltigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Bayern und Israel auszubauen“,

betont Prof. Dr. Guy Katz, der das Projekt auf FOM Seite betreut.

„Beide Länder können dabei ihre Stärken zielführend einbringen und sich gegenseitig ergänzen: Israel als ‚Start-up Nation‘ und Bayern als international geschätzter Hub für technische Innovationen.“

Bewerbung bis zum 20. Juli möglich

Wer an dem Programm teilnimmt, zahlt lediglich einen Eigenbeitrag von maximal 150 Euro. Darin eingeschlossen sind Kosten für Hotels, Transfers, Mentoring & Co.

„Geplant ist, dass die Teams auch über die Dauer des Programms hinaus zusammen tätig sind“,

sagt Prof. Dr. Katz.

„Möglich ist auch eine Übernahme durch das Unternehmen, für das Lösungen entwickelt werden. Das Geld ist also eine gute Investition in die berufliche Zukunft.“

Alle weiteren Informationen zum Inhalt, dem Ablauf und dem Bewerbungsprozedere findet Ihr hier.

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