Heute war es endlich so weit: Ich bin ins Werk1 eingezogen und werde die nächsten Tage mitten im Coliving-Alltag zwischen Coworking-Desk und Küchentisch verbringen. Nach der Ankündigung meines kleinen Coliving-Experiments wird es damit jetzt ernst: Für die kommende Woche ist das Werk1 nicht nur Arbeitsplatz und Startup-Hotspot, sondern auch mein Zuhause.
Empfangen werde ich von Minette aus dem Coliving-Team, die mich vom ersten Moment an herzlich aufnimmt. Sie nimmt sich Zeit, mir mein Apartment für die nächsten Tage zu zeigen. Schon beim Rundgang wird klar: Hier wurde nicht nur an die praktischen Details gedacht, sondern auch daran, dass man sich vom ersten Tag an willkommen fühlt.
Die ersten Schritte durchs Werk1
Nach dem Einzug geht es erst einmal ans Auspacken. Sobald die Koffer verstaut sind, nutze ich die Gelegenheit, ein wenig durchs Gebäude zu streifen und meine neue Umgebung zu erkunden. Besonders die Community Area hat es mir direkt angetan. Hier wird schnell sichtbar, dass Begegnung und Austausch beim Coliving bewusst mitgedacht werden und Wohnen und Arbeiten nicht einfach nur nebeneinander stattfinden sollen.
Wie sich das im Alltag tatsächlich anfühlt, werde ich in den kommenden Tagen erleben. Noch ist es mein erster Tag, und statt direkt ins volle Programm zu starten, lasse ich es erst einmal ruhig angehen.




Erst einmal ankommen
Nach Einzug, Auspacken und Erkundungstour heißt es für mich deshalb: ankommen, den Blick auf das Werksviertel genießen und den ersten Abend auf mich wirken lassen. Der Ausblick von hier oben ist wirklich schön und für mich ein ziemlich guter Einstieg in die Woche.
Auf Instagram habe ich euch bereits ein paar erste Eindrücke mitgegeben. In einer kleinen Roomtour zeige ich mein Apartment und werfe auch einen Blick in die Community Area. Schaut gerne vorbei, wenn ihr neugierig seid, wie mein Zuhause auf Zeit aussieht.
Morgen geht es dann richtig los. Ich bin gespannt, wen ich in den nächsten Tagen treffe, wie sich der Coliving-Alltag entwickelt und welche Geschichten sich aus den Begegnungen im Werk1 ergeben.












