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German Innovation Award 2018

German Innovation Award 2018

Helen Duran

Helen Duran

Als Redakteurin ist die Wirtschaftsgeografin Helen Duran seit 2015 für Euch in der hiesigen Gründerszene unterwegs. Sie ist neugierig auf Eure spannenden Startup-Geschichten!

18. Januar 2018

2 Min. Lesezeit

Mit dem German Innovation Award werden Innovationen prämiert, die nachhaltig Wirkung zeigen. Die Gewinner unterstützt der Wettbewerb dabei, ihre Produktinnovationen besser und effizienter zu kommunizieren. Eine Nominierung zum Wettbewerb können Unternehmen selbst initiieren — am besten bald, denn die Bewerbungsfrist, nachdem man nominiert wurde, ist der 2. Februar.

Design, Marke und Innovation: Nur mit diesem Dreiklang sind Unternehmen für den harten Wettbewerb von Industrie 4.0 und Digitalisierung gewappnet — so der „Rat für Formgebung“, dem Initiator des German Innovation Award.

Was steckt hinter diesem Wettbewerb?

Jung und etabliert, Großkonzern und Kleinstunternehmen, B2B und B2C: Angesprochen werden mit dem Award alle Unternehmen, die eine besondere Lösung mit großer Wirkung bieten. Und das unterscheidet den Preis auch von anderen: Er zeichnet keine bloßen Neuheiten aus, sondern nur solche, die nachweislich zu einer Verbesserung des Angebots für den Nutzer dienen. Sogar dann, wenn es Details einer Gesamtlösung sind.

Denn nicht wenige Innovationen, die eine echte Nutzwertsteigerung bedeuten, wie beispielsweise Detailkomponenten zur Fahrsicherheit bei Elektrofahrzeugen, werden bei der innovativen Gesamtleistung der Branche oft nicht wahrgenommen. Und genau hier schlägt der German Innovation Award die Brücke: Die Innovationen mit der höchsten Wirkungskraft liegen oftmals im Detail verborgen, das will der Wettbewerb sichtbar machen. Denn es gibt diese Art von Innovationen in den verschiedensten Branchen und Bereichen, dazu zählen auch Dienstleistungen und digitale Services.

Was zählt wirklich bei dem German Innovation Award?

Die Bewertungskriterien des German Innovation Award umfassen Themen wie Innovationshöhe, Anwendernutzen und Wirtschaftlichkeit. Die Innovationsstrategie sollte Aspekte wie soziale, ökologische, ökonomische Nachhaltigkeit und den Energie- und Ressourceneinsatz berücksichtigen. Auch Faktoren wie Standort- und Beschäftigungspotenzial, Langlebigkeit, Marktreife, technische Qualität und Funktion, Materialität und Synergieeffekte spielen eine wichtige Rolle für die Jury.

Eine Nominierung zum Wettbewerb können Unternehmen für ihre Projekte und Produkte selbst vorschlagen. Die Idee überzeugt? Dann werden sie vom Expertengremium nominiert und müssen daraufhin die Bewerbungsunterlagen zu ihren Innovationen bis zum 2. Februar 2018 einreichen.

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