Munich Startup
Johannes Siebers von Holidu über Kapitalsuche: „Man darf und sollte groß denken”

Johannes Siebers von Holidu über Kapitalsuche: „Man darf und sollte groß denken”

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

6. April 2016

2 Min. Lesezeit

Holidu, die Suchmaschine für Ferienwohnungen, hat kürzlich erfolgreich eine Series A Finanzierungsrunde abgeschlossen, wie Munich Startup bereits hier berichtete. Das Münchner Startup konnte sich ein Investment in Höhe von 5 Millionen Euro sichern. Damit soll der Weg für weiteres Wachstum geebnet und das Geschäftsmodell ausgebaut werden. Angeführt wurde die Runde von EQT Ventures.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Holidu-Macher Johannes Siebers über Teamorganisation, Diskussionen und Zeitdruck.

Kürzlich haben Sie in einer Finanzierungsrunde Geld eingesammelt. Was war dabei die größte Herausforderung?
Eine Finanzierungsrunde kostet natürlich viel Zeit. Uns war es wichtig währenddessen nicht den Fokus auf das Geschäft verlieren. Um alles zu stemmen kommt man nicht umhin teilweise bis tief in die Nacht zu arbeiten und diszipliniert in der Selbst- und Teamorganisation zu werden.

Nach welchen Kriterien haben Sie ihre potenziellen Geldgeber im Vorfeld ausgesucht?
Wir haben Partner gesucht, die ein nachhaltig skalierbares Geschäftsmodell aufbauen wollen und dabei wie wir einen Fokus auf Technologie legen. Außerdem war es uns wichtig, dass potenzielle Investoren Erfahrung und ein breites Netzwerk im Reisemarkt mitbringen, um uns auch nach der Finanzierungsrunde optimal helfen zu können. Dadurch konnten wir sehr schnell in fundierte Diskussionen einsteigen und uns auf wichtige Weichenstellungen vorab einigen.

Wie sind Sie mit Ihren jetzigen Geldgebern in Kontakt gekommen?
Der Kontakt zu den Investoren kam über das persönliche Netzwerk zustande.

Das ganze Interview mit Holidu zum Nachlesen auf deutsche-startups.de

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