Munich Startup
Mega-Exit in München: Aconex kauft Conject für 65 Millionen Euro

Mega-Exit in München: Aconex kauft Conject für 65 Millionen Euro

Florian Deglmann

Florian Deglmann

Der Exil-Nürnberger erforschte bis April 2019 als Redakteur die Münchner Startup-Szene.

21. März 2016

1 Min. Lesezeit

Mega-Übernahme in München: Das australische Unternehmen Aconex übernimmt Conject, einen Anbieter von Software und Dienstleitungen für das Bauprojekt- und Immobilienmanagement. Für die Übernahme legt Aconex 65 Millionen Euro auf den Tisch – in bar. Den Großteil der Dienstleistungen stellt das Münchner Unternehmen, das bereits 2000 gegründet wurde, als Software-as-a-Service (SaaS) bereit.

Conject – Hidden Champion aus München

Die Applikationen des Unternehmens werden nach eigenen Angaben von über 40.000 Unternehmen weltweit eingesetzt. Der Münchner Hidden Champion unterhält Büros in Atlanta, Auckland, Dresden, Dubai, Duisburg, London, Nottingham, Paris, Singapur, St. Petersburg, Warschau und Wien. In der Vergangenheit finanzierte Seventure Partners die Münchner. 2013 lag der Umsatz von Conject bei 20 Millionen Euro.

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