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Smart Reporting schließt strategische Partnerschaft mit Agfa HealthCare

Smart Reporting schließt strategische Partnerschaft mit Agfa HealthCare

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

28. November 2017

2 Min. Lesezeit

Update Oktober 2025: Smart Reporting hat sich in der Zwischenzeit umbenannt in Jacobian.

Schnell, sicher und strukturiert zum Befund — mit dieser Zielsetzung geben das Münchner Startup Smart Reporting und Agfa HealthCare, Anbieter von diagnostischen Bildgebungs- und IT-gestützten Gesundheitslösungen, ihre zukünftige Vertriebskooperation bekannt.

Die Befundung bildet die Basis vieler Therapieempfehlungen. Zu Zeiten stetig steigender Untersuchungszahlen und komplexerer Krankheitsbilder wird die strukturierte Befundung zu einem der wesentlichen radiologischen Zukunftsthemen. Das hat auch das Münchner Startup Smart Reporting erkannt und seine Software-Lösung Smart Radiology aus der täglichen medizinischen Anwendung heraus entwickelt, um damit behandelnden Ärzten eine intelligente Befundungsunterstützung anbieten zu können.

Das Ziel: ein reibungsloser Workflow

Auch Agfa HealthCare, wichtiger Akteur auf dem Markt für diagnostische Bildgebung, erkennt die Vorteile dieser Lösung und gibt seine Vertriebskooperation mit dem Münchner Startup bekannt.  Das Bonner IT-Unternehmen verspricht sich durch den Einsatz der Smart Reporting-Lösung einen entscheidenden Effizienzgewinn seiner bestehenden Lösungen. Marcus Muth, Produktmanager für ORBIS RIS, dem Informationssystem für die Radiologie von Agfa HealthCare, meint dazu:

„Wir werden Smart Radiology, die Lösung zur strukturierten Befundung, vollständig in ORBIS RIS integrieren und gewährleisten damit einen reibungslosen Workflow, ohne dass der Radiologe sein gewohntes Arbeitsumfeld verlassen muss.“

Smart Radiology unterstützt die Radiologen bei ihrer Kernaufgabe, der Erstellung von Befunden. Dazu werden Befundvorlagen verwendet, die von Experten im klinischen Alltag getestet wurden.

„Anwender können Untersuchungen mit Vorlagen strukturiert befunden, etwa Prostata-MRT, oder einzelne Module in ihre Freitexte integrieren, beispielsweise die Beschreibung von Lungenrundherden nach Fleischner-Kriterien oder die Klassifizierung einer Lungenfibrose nach den aktuellen Leitlinien. Der intuitive Editor von Smart Radiology ermöglicht es zudem, in kürzester Zeit eigene Befundvorlagen zu erstellen“,

erläutert Muth wesentliche Vorteile der Lösung.

Ein weiterer Vorteil: Da Smart Radiology eine Cloud basierte Lösung ist, stehen sämtliche Vorlagen, die in der Lösung vorhanden sind, allen Anwendern zur Verfügung.

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