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Let’s change – wie Sozialunternehmer die Welt gestalten

Let’s change – wie Sozialunternehmer die Welt gestalten

Helen Duran

Helen Duran

Als Redakteurin ist die Wirtschaftsgeografin Helen Duran seit 2015 für Euch in der hiesigen Gründerszene unterwegs. Sie ist neugierig auf Eure spannenden Startup-Geschichten!

21. November 2016

2 Min. Lesezeit

Unter dem Motto „Let’s change – mit Sozialunternehmertum nachhaltig unsere Welt gestalten!“ veranstaltete die Social Entrepreneurship Akademie (SEA) einen interaktiven Workshop im Rahmen der Wissenschaftstage.

Bereits zum  4. Mal  unterstützt die SEA die Wissenschaftstage, um  auf das Thema Sozialunternehmertum hinzuweisen. Christina Hunn von der SEA über das Engagement bei den Wissenschaftstagen:

„Wir möchten mit unserem Workshop die Münchner Bürger inspirieren und gemeinsam mit jungen Gründern aufzeigen, dass man mit unternehmerischen Mitteln gesellschaftlichen Mehrwert liefern kann.“

Spielerisch erfuhren die rund 100 Teilnehmer, wie sozial nachhaltige und tragfähige Konzepte für die gesellschaftlichen und ökologischen Probleme unserer Zeit entwickelt werden können. Ein Ziel der SEA — mehr als nur Studierende zu erreichen — gelang: Vom Schüler über Unternehmer oder Angestellten bis hin zum Rentner war der Teilnehmerkreis bunt gemischt und mit viel Spaß und Engagement bei der Sache.

Lösungsvorschläge für Social Entrepreneurs

Mit  den Gründerteams von Polarstern, Viva con Agua,  Waterfilter und LegionellEX galt es, in die Welt des Sozialunternehmertums einzutauchen und den jungen Gründern dabei zu helfen, Ideen und Lösungsansätze für spezifische Fragestellungen weiterzuentwickeln.

workshop-sea-sozialunternehmertum

In kleinen Gruppen wurde nach Lösungsansätzen gesucht © Social Entrepreneurship Akademie

Wie gestalte ich den Markteintritt? Wie vermarkte ich mein Produkt sexyer? Wie erreiche ich einen flächendeckenden Vertrieb von meinen Produkten in Tansania? Und was für eine Aktion könnte man zum Weltwassertag 2017 machen? Die Lösungsvorschläge waren vielfältig: Messebesuche, Tupperparty, Drohnen-Video oder ein Wasser-Lauf? Die Gründer konnten eine Vielzahl an Ideen   mitnehmen.

Neue Gedanken und Inspiration

Der Austausch ist mit ein Grund, wieso die Sozialunternehmer an dem Workshop teilnehmen. Aber es geht um mehr. Verena Wiget von Polarstern:

„Wir sind hier um zu zeigen, dass Social Entrepreneurship erlebbar ist und dass es funktioniert. Wir wollen die Bürger integrieren und finden immer wieder gute Lösungsansätze über Workshops wie diesen. Wir sehen, was funktioniert und was noch nicht ganz so funktioniert. Und nehmen ganz viel Feedback, Input und neue Gedanken mit.“

Auch die Teilnehmer des Workshops nahmen neue Gedanken und Inspiration  mit — und Einblicke in die Welt der Sozialunternehmer.

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