Das Münchner Startup Netme will das ändern, was viele Apps versäumen: Menschen wirklich im echten Leben zusammenzubringen. Statt Swipes und Smalltalk setzen das Gründungsteam der Münchner App, Karim Yamani und Alisa Maier, auf spontane Einladungen, reale Treffen und ein klares Ziel – Begegnungen statt Bildschirmzeit. (Foto: Netme)
Finches übersetzt Agrar-Realität in entscheidungsrelevante Kennzahlen: Das Münchner Startup hilft Einkäufern, Risiken wie Klimaextreme, Preisvolatilität oder geopolitische Störungen frühzeitig zu erkennen und in stabile Beschaffungsstrategien zu überführen. Die Gründerinnen Catharina van Delden und Stefanie Seisenberger Glenn setzen dabei auf datenbasierte Co-Creation. (Foto: Finches)
Um die Neugestaltung des Palettentransports auf Industrie- und Logistikgeländen geht es bei Ecoro. Mit fahrerlosen Shuttles und kamerabasierter Technologie automatisiert das Startup den gesamten Prozess – CO2-frei, sicher und rund um die Uhr. So entsteht ein neues Rückgrat für klimaneutrale Industrie-Logistik. (Foto: Ecoro)
In der Immobilienbranche liegen riesige Datenmengen brach – und kosten Zeit, Geld und Chancen. Das Münchner Startup Diafaniaverwandelt unstrukturierte Informationen in Erkenntnisse und zeigt, wie Künstliche Intelligenz echten Mehrwert für technisches Property- und Facility-Management schaffen kann. (Foto: Benni Saretz)
Nachhaltigkeit ist kein Bauchgefühl mehr – sondern eine Zahl. Mit dem ESG Score macht Sustaynr die ökologische, soziale und unternehmerische Verantwortung von Produkten endlich vergleichbar. Transparenz trifft Technik und das mit bayerischem Gründerspirit. (Foto: Sustaynr GmbH)
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