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Zeuz: Exit bei Münchner Gametech-Startup

Zeuz: Exit bei Münchner Gametech-Startup

Simon Tischer

Simon Tischer

Von Dezember 2015 bis Juni 2023 war Simon Tischer als Redakteur für Munich Startup tätig.

11. Februar 2020

2 Min. Lesezeit

Zeuz bietet eine technische Infrastruktur für Online-Spiele. Das Münchner Startup wird nun vom britischen Unternehmen Improbable übernommen.

Zeuz stellt Entwicklern von Online-Games eine technische Infrastruktur zur Verfügung. Das 2017 von den beiden CEOs Manuel Karg und Markus Schneider, COO Sebastian Reckzeh und Roberto Omezzolli in München gegründete Startup beschäftigt mehr als 30 Mitarbeiter. Zu den Kunden des Unternehmens gehören Firmen wie Funcom, Gamepires, Triternion und Scavengers Studios.

„Durch Improbable haben wir nun Zugriff auf enorme Mengen an Know-how im Bereich Engineering und Ressourcen, um unsere Hosting-Lösung auf ein neues Level zu bringen“,

sagt Markus Schneider, Co-CEO und Mitbegründer von Zeuz.

“Improbable baut ein spannendes Multiplayer-Unternehmen für Spiele auf — als Teil davon werden wir zusammen daran arbeiten, die Art und Weise, wie Multiplayer-Spiele entwickelt und betrieben werden, zu verändern. Wir freuen uns darauf, unsere Dienste mit den neuen Kollegen zu erweitern und zu verbessern.“

„Schlüsselrolle“ für Zeuz

Improbable mit Sitz in London beschäftigt über 500 Mitarbeiter. Es ist für das Unternehmen bereits die dritte Übernahme in den vergangenen sechs Monaten.

„Wir freuen uns sehr, Zeuz bei Improbable begrüßen zu dürfen. Die innovative Hosting-Technologie und Fachkenntnisse im Bereich Game Operations werden eine Schlüsselrolle in unserem Angebot für Spieleentwickler spielen“,

sagt Herman Narula, CEO von Improbable.

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