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Bleib auf dem Laufenden mit den neuesten Stories, Deep-Dives und Interviews aus dem Münchner Startup-Ökosystem. Von Funding-Deals über Gründer-Portraits bis zu Tech-Trends.

Project-S sorgt mit Radar für einen sicheren Orbit
Je mehr Satelliten die Erde umkreisen, desto wichtiger wird die Sicherheit im Orbit. Das Münchner Startup Project-S entwickelt weltraumgestützte Radarsysteme, die auch kleinere Trümmerobjekte besser erfassen und so bei der Kollisionsvermeidung helfen sollen. Gründer und CEO Leonidas Askianakis erklärt im Interview, wie die Technologie funktioniert, welche Rolle München als Raumfahrtstandort spielt und welche nächsten Schritte das Startup plant.

Bis zu 760 Millionen Euro: The Exploration Company gewinnt ESA-Auftrag
The Exploration Company soll Europas eigenständigen Frachttransport zu Raumstationen voranbringen. Der ESA-Auftrag umfasst 310 Millionen Euro für eine Demonstrationsmission der Raumkapsel Nyx. Zwei weitere Missionen könnten zusätzliche 450 Millionen Euro bringen – diese Optionen müssen noch bestätigt werden.

450 Millionen Dollar: The Exploration Company nimmt Kurs auf die ISS
The Exploration Company hat eine Series-C-Finanzierung über 387 Millionen Euro (450 Millionen Dollar) angekündigt. Mit dem Kapital will das Raumfahrtunternehmen seine wiederverwendbare Kapsel Nyx zur Internationalen Raumstation bringen und das Raketentriebwerk Storm weiterentwickeln. Nach Unternehmensangaben handelt es sich um die bislang größte Series-C-Runde eines europäischen Raumfahrtunternehmens.

Erst ins Meer, jetzt ins All: Isar Aerospace schafft den Durchbruch
Beim ersten Flug war nach 30 Sekunden Schluss. Beim zweiten erreicht Spectrum den Orbit. Isar Aerospace hat einen entscheidenden Meilenstein geschafft. Hinter dem Aufstieg stehen acht Jahre Entwicklungsarbeit, Millionenfinanzierungen und ein Münchner Gründungsteam mit großen Ambitionen. TUM-Professorin Chiara Manfletti erklärte schon vor dem Start im Munich-Startup-Interview, worauf es dabei ankommt

Millionenfinanzierung für Project-S
Das Münchner Raumfahrt-Startup Project-S startet mit einer Millionenfinanzierung unter Führung von Uni.Fund II in seine nächste Entwicklungsphase. Das Unternehmen will Radarsensorik, KI-gestützte Orbitdaten und Kollisionsvermeidung zu einer durchgängigen Sicherheitsinfrastruktur für Satelliten verbinden und langfristig auch Technologien zur Beseitigung von Weltraumschrott entwickeln.

Wem gehört das All? Münchens Rolle im New Space
Space klingt nach Raketen, Astronauten und Science-Fiction. Tatsächlich entwickelt sich längst ein gewaltiger Wirtschaftsmarkt und München spielt darin eine wichtige Rolle. Beim Munich Startup Festival diskutierten Investor Joram Voelklein, Delta-Vision-Gründer Alex Plebuch und Florian Dötzer vom TUM Venture Lab Aerospace & Defense mit Moderatorin Prof. Dr. Nadine Chochoiek über Münchens Chancen im neuen Space Race.

10,2 Millionen für Space-Startup DeltaVision
DeltaVision sammelt 10,2 Millionen Euro ein. Das Münchner Spacetech will seine Produktion von Fluidsystemen ausbauen und die Betankung von Raumfahrzeugen im Orbit vorantreiben.

Ororatech liefert Satellitendaten für neue deutsche Weltraumaufklärung
Das Münchner Spacetech-Startup Ororatech wird Teil einer neuen Plattform für weltraumgestützte Aufklärung in Deutschland. Gemeinsam mit Reflex Aerospace, Constellr und Liveeo sollen die Technologien des Unternehmens in die vom Joint Venture Rheinmetall Iceye Space Solutions aufgebaute ISR-Architektur integriert werden.

Über eine viertel Milliarde Euro für Isar Aerospace
Großer Jubel bei Isar Aerospace. Das Spacetech-Unternehmen sammelt in einer Series-D-Finanzierungsrunde 270 Millionen Euro ein. Ein Multimillionen-Deal mit globalen Auswirkungen.

The Exploration Company: Nyx-Kapsel besteht entscheidenden Fallschirmtest
Das Münchner Spacetech-Startup The Exploration Company hat einen wichtigen Entwicklungsschritt für seine Raumkapsel Nyx erfolgreich abgeschlossen. Bei einem Abwurftest in Kalifornien funktionierte das Bergungssystem wie geplant – ein entscheidender Nachweis für die sichere Rückkehr des Raumfahrzeugs und ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum geplanten Demonstrationsflug im Jahr 2028.

Omega Space Technology will Hagelschäden per Satellit in 72 Stunden regulieren
Satellitendaten gibt es längst im Überfluss. Doch in der Landwirtschaft und bei Versicherungen fehlt oft genau die Auflösung und Geschwindigkeit, die für konkrete Entscheidungen nötig wäre. Das Münchner Startup Omega Space Technology will diese Lücke mit Software, die frei verfügbare ESA-Daten automatisch in Schadensberichte, Bewässerungsvorschläge und operative Handlungsempfehlungen übersetzt, schließen. Parallel arbeitet das Unternehmen bereits an einer eigenen Satellitenkonstellation namens „KingTut“, die ab 2029 speziell für Agrar- und Versicherungsanwendungen eingesetzt werden soll.

Wie Münchner Satelliten die Ausbreitung von Waldbränden in Griechenland verhindern sollen
In Zukunft könnte es leichter sein, Waldbrände schneller zu erkennen und somit verheerende Schäden einzudämpfen. Möglich machen es vier speziell entwickelte Satelliten zur Waldbrandüberwachung, die das Münchner Spacetech-Startup Ororatech für Griechenland nun in Betrieb genommen hat.