Das Inveox-Team in Krakau mit Gründer Dominik Sievert (mitte). (Foto: Inveox)

Pathologie-Startup Inveox expandiert nach Polen

Das Medtech-Startup Inveox eröffnet ein Tochterunternehmen in Polen. Aktuell arbeiten 10 Mitarbeiter in Polens zweitgrößter Stadt Krakau für die Münchner.

Das 2017 von Maria und Dominik Sievert gegründete Unternehmen Inveox entwickelt digitale Lösungen für Pathologie-Labore. Durch die Technik der Münchner sollen unnötige Fehler in der Diagnostik vermieden werden. Nun eröffnet das Startup ein Tochterunternehmen in Krakau. Gründer und Geschäftsführer Dominik Sievert sagt:

„Polen hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen IT-Hotspot in Europa entwickelt. Für unser weiteres dynamisches Wachstum, insbesondere in der Softwareentwicklung, bietet der Standort ideale Möglichkeiten. Ich freue mich, dass wir innerhalb weniger Wochen in Krakau ein Tochterunternehmen etablieren und ein starkes Kernteam aufbauen konnten.“

Zur Zeit arbeiten rund 10 Mitarbeiter in Krakau für Inveox. Das Startup sucht weiter Verstärkung in allen Geschäftsbereichen, besonders in Software- und Produktentwicklung.

„Vertrauensvolle, wechselseitig unterstützende Beziehungen“

Offenbar möchte das Pathologie-Startup weitere Kontakte im Nachbarland knüpfen. Auf Einladung und unter Leitung des Bayerischen Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger wird Dominik Sievert im Juni an einer Delegationsreise nach Danzig, Warschau und Breslau teilnehmen.

„Ich freue mich auf tiefere Einblicke in den polnischen Markt und interessante Gesprächspartner zum Aufbau vertrauensvoller, wechselseitig unterstützender Beziehungen“,

sagt der Gründer.

Simon Tischer

Seit Dezember 2015 schreibt Simon Tischer für Munich Startup. Vorzugsweise berichtet er über Studien, Hintergründe und von Veranstaltungen. Er studierte Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

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