Munich Startup
Sento erweitert Pre-Seed-Runde auf 2 Millionen Euro

Sento erweitert Pre-Seed-Runde auf 2 Millionen Euro

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

20. Dezember 2021

2 Min. Lesezeit

Das Münchner Startup Sento bietet Softwarelösungen zum vollautomatisierten digitalen Austausch geschäftskritischer Dokumente wie Bestellungen, Lieferscheine und Rechnungen. Seit der Gründung im Januar will das von Felix Krauth, Lucian Riediger und Nimar Blume gegründete Unternehmen den Datenaustausch entlang globaler Lieferketten neu aufstellen. 

„100 Prozent Cloud- und API-basiert“

Co-Founder und CEO Felix Krauth erklärt dazu:

„Viele Menschen sind überrascht wenn wir erklären, wie abhängig globale Lieferketten von Fax, E-Mail oder veralteten System-Integrationstechnologien sind. Unsere Vision ist es, eine globale Infrastruktur zu schaffen um den B2B-Datenaustausch in das 21. Jahrhundert zu führen – 100 Prozent Cloud- und API-basiert.“

Die von Picus Capital angeführte Pre-Seed-Finanzierung wurde auf 2 Millionen Euro erweitert. Ausschlaggebend für die Erweiterung war nach Angaben des Unternehmens Interesse weiterer InvestorInnen.

„Von Tag 1 waren wir sehr beeindruckt von der großen Vision und der Klarheit der Produktstrategie des Teams. Innerhalb kürzester Zeit haben Felix, Lucian und Nimar eine Plug & Play-Platform geschaffen, mit der bereits ein Großteil des deutschen Lebensmittelhandels per API angebunden werden kann.“

sagt Oliver Heinrich, Partner bei Picus Capital. 

Das Kapital soll für die Weiterentwicklung des Produktes und die Vergrößerung des Teams eingesetzt werden. Neben der bereits umgesetzten Anbindungen von Lebensmittel-Händlern und -Lieferanten soll die Lösung als nächstes um weitere Anwendungsfälle erweitert werden und damit in Lieferketten des gesamten „Fast Moving Consumer Goods“-Segments zum Einsatz kommen.

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