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AMSilk und Airbus entwickeln zusammen Hightech-Materialien für leichtere Flugzeuge

Das Münchner Biotech-Startup AMSilk kooperiert mit dem Luftfahrt-Konzern Airbus. Ziel ist die Entwicklung neuartiger Leichtbau-Materialien.

AMSilk entwickelt künstliche Seide und hat es mit seinem Hightech-Verbundsmaterial schon auf die Liste der 50 innovativsten Unternehmen der Welt geschafft. Das Startup mit Sitz im IZB Martinsried hat zuvor schon mit Adidas einen Schuh aus den neuartigen Fasern entwickelt.

AMSilk und Airbus präsentieren Prototyp noch 2019

Im Rahmen der nun abgeschlossenen Kooperationsvereinbarung sollen Verbundwerkstoffe für den Einsatz in der Luft- und Raumfahrtindustrie entwickelt werden. Die Fasern von AMSilk sollen eine flexible und robuste Leichtbauweise ermöglichen. Schon seit Jahren ersetzen in der Luft- und Raumfahrtindustrie leichtere Carbonfaser-Verbundstoffe immer mehr Metall und Stahl.

„Wir freuen uns, mit Airbus, dem weltweit führenden Hersteller von Hochleistungsflugzeugen, ein grundlegend neues Material zu entwickeln“,

sagt AMSilk-CEO Jens Klein.

„Wir bei AMSilk haben uns zum Ziel gesetzt, Materialien zu produzieren, die sowohl leistungsstark als auch nachhaltig sind. Die derzeitige Partnerschaft mit Airbus ist eine Chance, einen neuen, stärkeren und nachhaltigeren Kurs für die gesamte Luft- und Raumfahrtindustrie zu setzen.“

Die beiden Unternehmen wollen im Jahr 2019 einen Prototyp des Verbundwerkstoffs präsentieren.

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