Munich Startup
Eure Startups des Monats

Eure Startups des Monats

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

31. Juli 2024

3 Min. Lesezeit

2NA FISH
Platz 1: Mit dem Gewinn des Munich Startup Awards 2024 schafft es 2NA Fish im Juli auf den ersten Platz unserer Startups des Monats. Das Münchner Startup überzeugte die Jury des Munich Startup Awards mit seiner Idee, Therapieentscheidungen bei Krebs zu revolutionieren. Die Plattformtechnologie des Startups soll präzise und vorhersagbare Diagnosen für die Krebstherapie ermöglichen, basierend auf der räumlichen Analyse von Genaktivität. Neben einer Trophäe erhielt 2NA Fish im Rahmen des Wettbewerbs auch ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Und sichert sich nun auch noch den ersten Platz unserer Monatsauswahl. (Foto: 2NA Fish)
Allo
Platz 2: Ebenfalls auf dem Treppchen steht in diesem Monat Allo. Das 2020 gegründete Startup will Restaurants bei ihrer Digitalisierung helfen. Hierzu bietet das Münchner Unternehmen RestaurantbesitzerInnen ein digitales End-to-End-Betriebssystem für ihre Lokale. Die Lösung soll es ihnen ermöglichen, ihre Abläufe effizienter zu gestalten und auch ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. Dies soll letztlich auch ihren Umsatz steigern. Mit diesem Ansatz konnte das Restaurant-SaaS-Startup in diesem Monat auch erfolgreich eine Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 4,6 Millionen Euro (5 Millionen Dollar) abschließen. (Foto: Allo)
one3
Platz 3: Den dritten Platz im Juli sichert sich One3. Das Münchner Startup will innovative und smarte Convenience Kunden-Lounges an Ladeparks für Elektroautos aufbauen und so die Charging Points möglichst kundennah gestalten und den Aufenthaltskomfort steigern. One3 bietet dafür ein Full-Service-Package an: Das Unternehmen konzipiert und baut neben den Lounges auch die Ladestationen an sich und betreut die Standorte operativ. Spannende Idee, die das Münchner Startup auf den dritten Platz der Startups des Monats Juli katapultiert. (Foto: One3)
Driverhero Workerhero
Platz 4: Mit einer Finanzierungsmeldung schafft es auch Workerhero in diese monatliche Auflistung. Das Münchner Startup – ehemals bekannt unter Driverhero – konnte sich in seiner Series-A vier Millionen Euro sichern. Mit dem frischen Kapital will Workerhero unter anderem neue Branchen erschließen. Das Unternehmen wurde 2021 von Richard Fischer, Steven Miller, Michael König und Emanuel Wernitz gegründet, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Mithilfe von KI-gesteuertem Sourcing und Matching will die Plattform Unternehmen mit geeigneten KandidatInnen zusammenbringen. (Foto: Workerhero)
Alrighty
Platz 5: Richtig guten Kaffee gibt es in Großstädten wie München mittlerweile an fast jeder Ecke. Was vielen KaffeetrinkerInnen dabei nicht bewusst ist: Die Industrie dahinter ist größtenteils unfair und steht vor einer Reihe von strukturellen Herausforderungen. Alrighty möchte dagegen angehen und bezieht seine Bohnen deshalb ökologisch, ökonomisch und sozial verantwortungsvoll – und fördert mit seiner Caretrade-Philosophie die Diversität in der Branche. Ein Ansatz, der auch bei unserer Leserschaft auf viel Interesse gestoßen ist und dem jungen Unternehmen den 5. Platz unserer Startups des Monats Juli sichert. (Foto: Alrighty)
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