Diese Münchner Startups sind reif für ein Investment: Welche Startups haben die besten Aussichten, bald eine erfolgreiche Finanzierungsrunde abschließen zu können? Wir wagen den Blick in die Glaskugel und stellen Euch fünf Unternehmen vor, die reif für ein Investment sind. (Foto: awpixel / Freepik)10 Millionen Euro für Reev: Das E-Mobility-Startup Reev schließt erfolgreich seine Serie-A ab. Mit dem zweistelligen Millionenbetrag aus der Finanzierungsrunde will das Unternehmen den Ausbau seiner intelligenter Ladeinfrastruktur vorantreiben. (Foto: Reev)„KI im Kern von allem“ – So ist die Vivatech in Paris: Vive la technologie! Es dürfte nicht schwerfallen, Startups und andere Tech-Konzerne dazu zu bringen, den technologischen Fortschritt zu feiern. Doch die Viva Technologie – kurz Vivatech – in Paris ist viel mehr als die Selbstbeweihräucherung einer Branche. Wir haben uns für Euch in der Paris Expo umgesehen. (Foto: Viva Technology)Munich Startup Award 2024: Der Munich Startup Award wird am 17. Juli 2024 auf dem 2. Munich Startup Festival im Backstage München verliehen. Ausgewählte Startups treten auf dem Festival in zwei Halbfinals des Pitchwettbewerbs gegeneinander an und das Publikum entscheidet, wer in das Finale einzieht. Dort bestimmt dann eine hochkarätig besetzte Jury das Gewinnerteam des Munich Startup Awards. Dieses erhält 10.000 Euro Preisgeld und darf sich als „Münchner Startup des Jahres“ bezeichnen. (Foto: Lukas Lindner / Munich Startup)Gesundheitstechnologie – Trends, Herausforderungen und Chancen: Bereits vor fast 20 Jahren, 2005, hat die Weltgesundheitsorganisation WHO in einer Resolution Mitgliedstaaten dazu aufgefordert, sogenannte „E-health”-Strategien und -Infrastruktur für eine moderne Gesundheitsversorgung zu berücksichtigen, um die Vorteile eines „gleichberechtigten, kosteneffizienten und umfangreichen Zugangs” zu nutzen. Seitdem gab es viele Initiativen, doch am deutlichsten zeigt sich der Wandel in der Unterscheidung zwischen der Zeit vor und nach der COVID-19-Pandemie. Einerseits hat die COVID-19-Pandemie die Versorgungsschere zwischen Hoch- und Niedriglohnländern weiter verschärft, bedingt durch Unterbrechungen in (Arzneimittel-)Lieferketten oder fehlenden Zugang zu flächendeckenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Andererseits haben die Lockdowns die Vorteile digitaler Versorgungsalternativen und -technologien hervorgehoben und deren Adaption beschleunigt. (Foto: Excellentcc / Pixabay)
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