Wir führen eine neue Ranking-Kategorie ein und stellen Euch am Ende jedes Quartals die fünf Startups vor, die Euch in den vergangenen drei Monaten am meisten beschäftigt haben.
Platz 1:Deepdrive sicherte sich im Juli den Titel „Bestes Münchner Startup“ 2023 und blieb damit im gesamten dritten Quartal Eure Nummer 1. Vincent Berger, Business Developement bei Deepdrive, nahm den Award auf dem Munich Startup Festival entgegen und sagte: „Die Freude über die Auszeichnung ist riesig! Ein Dankeschön an Munich Startup, dass ihr mit dem Festival Münchner Startups eine Bühne gebt. Auch finde ich es spannend zu sehen, dass das Thema auf hoher politischer Ebene mittlerweile eine Wertschätzung erfährt.“ (Foto: Lukas Lindner / Munich Startup)Platz 2: Auf den zweiten Platz schaffte es Sushi Bike mit einer erfolgreichen Finanzierungsrunde im Juli. Seit 2018 verkauft das Münchner Startup E-Bikes – und das bisher ohne Unterstützung durch Venture Capital. Bei seiner ersten Finanzierungsrunde konnte Sushi Bikes gleich mehrere Geldgeber von sich überzeugen. Gegenüber Gründerszene erklärte Sushi-Bikes-Gründer Andy Weinzierl, dass das Geld aus der Finanzierungsrunde vor allem in das Marketing und den Ausbau interner Prozesse fließen soll. (Foto: Bene Müller / Sushi Bikes)Platz 3: Mit dem dritten Platz kam Synbiotic gerade noch aufs Treppchen. Das Münchner Cannabis-Unternehmen gab im August bekannt, dass es die Mehrheit an Cannacare Health mit ihrer CBD-Marke Canobo sowie dem aufstrebenden CBD-Networkmarketing-Tochterunternehmen WellnetIQ übernimmt. Im Zuge der Übernahme beteiligte sich außerdem der Investor und Cannacare-Gesellschafter Frank Otto mit drei Millionen Euro in Form einer Barkapitalerhöhung an Synbiotic. (Foto: Richard T / Unsplash)Platz 4: Ebenfalls aus dem Juli kommt eine frohe Botschaft des Münchner Flugtaxi-Unternehmens Lilium, es sammelte nämlich weitere 171 Millionen Euro ein. Die aktuelle Finanzierung für Lilium teilt sich in mehrere Phasen auf. Zunächst sagte Tencent eine Finanzspritze in Höhe 89 Millionen Euro (100 Millionen Dollar) zu. Dabei gab der Tech-Konzern die Zusage, weitere 67 Millionen Euro (75 Millionen Dollar) zu investieren, falls es Lilium gelinge, denselben Betrag ebenfalls von anderen InvestorInnen einzusammeln. Dies ist dem Flugtaxi-Unternehmen offenbar gelungen. Wie Lilium mitteilt, hat es 67 Millionen Euro (75 Millionen Dollar) durch die Platzierung weiterer Aktien eingenommen. Zudem haben Earlybird Venture Capital, BIT Capital, UVC Partners, Frank Thelen und mehrere Vorstandsmitglieder und leitende Angestellte zusätzliche 37 Millionen Euro (42 Millionen Dollar) investiert. Daraufhin gab Tencent, wie im Mai vereinbart, die Tranche über weitere 67 Millionen Euro frei. (Foto: Lilium)Platz 5: Das Ranking vervollständigt das neue Münchner Unicorn Helsing. Das Startup entwickelt KI-Lösungen zur Unterstützung militärischer Aufklärung. Mitte September konnte das Unternehmen erfolgreich 209 Millionen Euro in seiner Series-B einsammeln und damit in Unicorn-Sphären aufsteigen. (Foto: Bradpcs / Pixabay)
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