Maximilian Feigl berichtet seit 2020 über das Münchner Startup Ökosystem. Dabei haben es dem studierten Politikwissenschaftler vor allem Deeptech-Themen angetan.
Smartaxxess: Das Münchner Startup Smartaxxess bietet GründerInnen eine Plattform, über die sie Themen wie Finanzierung, Versicherung und Beratung digital und zentral abdecken. Auch die Erfolgswahrscheinlichkeit des Geschäftskonzepts und der Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten wird abgebildet. So wirbt Smartaxxess mit einer Finanzierung ohne Bankgespräch. Von Ruth Schöllhammer, Kai Flehmig-Pichlmaier und Mark Tom Pösken 2019 gegründet, will das Startup das Unternehmensmanagement für den jungen Mittelstand durch eine digitale Akte erleichtern. Im Interview verrät Ruth Schöllhammer Details. (Bild: Smartaxxess)Together: Digitale Meetings sind inzwischen zum Standard geworden, doch das bedeutet nicht, dass sie immer ideal verlaufen. Das kann an den Teilnehmenden liegen, aber auch der verwendeten Software fehlen allzu oft die richtigen Tools. Christoph Kappes will dies mit „Together“ ändern – im Interview erklärt er, was seine Lösung besonders macht. Er sagt: „Wir sind das iPhone der Meetingsoftware.“ (Bild: Together)Branchly: Chatbots auf Unternehmensseiten, die einem schnelle und hilfreiche Antworten auf Fragen liefern, sind eine gute Idee – wenn sie denn funktionieren. Das Münchner Startup Branchly will mit seiner KI-basierten Lösung dazu beitragen, dass auch kleine und mittelständische Unternehmen mit einem bestmöglichen Kundenservice punkten können. Wie genau das funktioniert, erklären die beiden Gründer Sebastian Flick und Markus Linnenberg im Interview. (Bild: Branchly)Pepper: EMS-Training, also Training mit Elektromuskelstimulationstechnologie, wird von spezialisierten Fitnessstudios schon lange angeboten. Das Erlebnis lässt dabei aber zu wünschen übrig: „Für ein zwanzig-minütiges Training musste ich dreißig Minuten für An- und Abreise aufwenden, durch die großen Glasfronten fühlte ich mich wie im Schaufenster präsentiert, die Vorbereitung aus Verkabeln und Nassspritzen eines fremden Anzugs war lästig und es war noch dazu sehr teuer“, erinnert sich Emilia von Keyserlingk, Gründerin des Münchner Startups Pepper. Mit ihrem Unternehmen will sie es besser machen und bringt das EMS-Training in die heimischen vier Wände. Im Interview erzählt sie mehr zu den Hintergründen von Pepper, was ihre Lösung besonders macht und wie die nächsten Schritte des Startups aussehen. (Bild: Pepper)Aampere: Aampere verkauft über seine Plattform E-Autos von Privatleuten an Händler. Das Unternehmen wurde 2022 von Florian Reister, Maximilian Rost und Nikolaus Schmidt gegründet und ist aktuell Resident im Werk1. Ein Interview. (Bild: Aampere)
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