Munich Startup
Weekly Wrap-up 29/2022

Weekly Wrap-up 29/2022

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

24. Juli 2022

2 Min. Lesezeit

Mitai
Mitai will die Entwicklung elektronischer Geräte revolutionieren: Die Entwicklung elektronischer Geräte steht und fällt mit ihrer elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) – denn stören sie andere Geräte in deren Betrieb erhalten sie keine Zertifizierung und schaffen es nicht in den Handel. Für die Entwickler bedeutet dies eine große und zeitintensive Herausforderung. Das Münchner Startup Mitai will sie dabei unterstützen und arbeitet an einer Lösung, mit der die EMV schon während des Designprozesses berücksichtigt werden kann. (Foto: Mitai)
Blickfeld führt Für-Gründer-Ranking an
Blickfeld erhält 15 Millionen Euro von der EIB: Die Europäische Investitionsbank (EIB) stellt Blickfeld, einem Hersteller von Hard- und Software für smarte LiDAR-Lösungen, 15 Millionen Euro zur Verfügung. Die Finanzierung erfolgt im Rahmen des Venture-Debt-Programms der EIB, das auf den besonderen Finanzierungsbedarf wachstumsstarker innovativer Unternehmen zugeschnitten ist. (Foto: Blickfeld)
Amanda-Stella Birkenholz
Women in Tech-Interview mit Amanda-Stella Birkenholz von UVC Partners: Zu wenig Gründerinnen, zu wenig Investorinnen – von Wirtschaftsingenieurin und UVC-Investorin Amanda-Stella Birkenholz wollen wir im Interview wissen, was passieren muss, dass sich daran nachhaltig etwas ändert. (Foto: Amanda-Stella Birkenholz)
FreewayCamper
Freewaycamper sichert sich 30 Millionen Euro: Das Münchner Camping-Travel-Startup Freewaycamper sichert sich 30 Millionen Euro an Eigen- und Fremdkapital für die weitere Entwicklung. Angeführt wird die Finanzierungsrunde von Rockaway Ventures. (Foto: Freewaycamper)
Hitze
So helfen Münchner Startups, die Hitze zu überstehen: Während Rekordtemperaturen Europa plagen, fragen sich viele, was sie gegen – oder auch mit – der Hitze anfangen sollen. Münchner Startups liefern hierfür so manche Idee. (Foto: Gerd Altmann / Pixabay)
InformMe
InformMe: „Wir digitalisieren die Patientenkommunikation“: Egal ob Anamnese-Bogen, Aufklärungsbroschüre oder Datenschutzhinweis – viele Praxen und Kliniken setzen immer noch auf Papier. Um dies zu ändern ist das Münchner Startup InformMe angetreten. Im Interview erklärt Co-Founder PD Dr. Joshua Gawlitza, was ihre Lösung besonders macht, wie es zur Gründung kam und was das alles mit Schnittstellen aus den 90ern zu tun hat. (Foto: InformMe)
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