Maximilian Feigl berichtet seit 2020 über das Münchner Startup Ökosystem. Dabei haben es dem studierten Politikwissenschaftler vor allem Deeptech-Themen angetan.
Plant Magic entstand 2021 aus der Idee heraus, klassische To-Go-Drinks wie Milch-Mischgetränke und Smoothies um eine vegane Alternative auf Pflanzendrink-Basis zu ergänzen. Alle Produkte beruhen auf Rezepturen und Zutaten, denen man eine gesundheitsförderliche und funktionale Wirkung zuschreibt. Sebastian Brecey, einer der Gründer, hat uns erklärt, wie und an welchen Produkten sie feilen und was er am Startup-Standort München schätzt. Er sagt: „Man hilft sich gegenseitig und ist füreinander da. Das Netzwerk hier bietet also ein gutes Umfeld.“ (Bild: The Plant Magic Company)Filu will der führende Anbieter für Tierversorgung in Deutschland werden. 2022 gegründet, konnten die drei GründerInnen Anna Magdalena (Lena) Naderer (CVO), Christian Köhler (CEO) und Justus Buchen (COO) bereits in einer Seed-Runde 5,1 Millionen Euro einsammeln. Was genau das Startup macht und wo es hingehen soll mit Filu? Das erfahrt Ihr im Interview. (Bild: Filu)Amind: Egal ob GründerIn, Führungskraft oder Angestellte – Stress reduziert die Leistungsfähigkeit auf individueller Ebene, aber auch in Organisationen. Doch Quellen für Stress gibt es viele und mit einer einfachen Reduktion des Arbeitspensums ist es oft nicht getan. Das Münchner Startup Amind hat es sich daher zum Ziel gesetzt, evidenzbasiert Achtsamkeit zu fördern und (Selbst-)Sicherheit und (Selbst-)Fürsorge zu steigern. Im Interview erklärt Gründer Marius Merkle seinen Ansatz, was ihn von herkömmlichem Coaching unterscheidet und wie er durch die Gründung von Amind einen neuen Blick auf Unsicherheiten und Selbstzweifel bekommen hat. (Bild: Amind)Redrink: Wässerchen gefällig? Still oder sprudelnd? Mit leichtem Kaktusfeigen-Aroma oder lieber kräftigerem Apfel-Geschmack? Redrink digitalisiert den Getränkespender-Bereich und sorgt damit für mehr Auswahl und eine bessere Anwendbarkeit. Damit hilft das Startup nicht nur Unternehmen und ihren Mitarbeitenden – sondern auch der Umwelt. Wir haben uns bei einem der Gründer erkundigt, wie das Konzept genau funktioniert. Im Interview erklären sie: „Wir folgen einem ‚the best packaging is no packaging‘-Ansatz.“ (Bild: Redrink)
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