Munich Startup
Weekly Wrap-up 36

Weekly Wrap-up 36

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

6. September 2020

2 Min. Lesezeit

Alaljojo
So wie man bei Ikea seine Möbel im Karton kauft können Wassersportler bei dem Startup Alaljojo ein Do-it-yourself-Kit für Windboards kaufen. Im Interview erzählen uns die Gründer, was ihren Ansatz besonders macht und wie sie den Wassersport weiter revolutionieren wollen. (Foto: Alaljojo)
Chargex in der TV-Show Die Höhle der Löwen
Chargex und Yumbau haben sich in der ‚Höhle der Löwen‘ den Investoren gestellt. Beide Münchner Startups haben die Vox-Sendung ohne neues Kapital verlassen. (Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)
Markus Linnenberg E-bot7
In unserer Reihe ‚So arbeitet‘ berichten GründerInnen und MitarbeiterInnen von Münchner Startups über ihre liebsten Tools, Routinen und Arbeitsweisen. Diesmal gibt Markus Linnenberg Einblicke in seinen Arbeitsalltag bei E-Bot7. Das Münchner Startup bringt künstliche Intelligenz in den Kundenservice von Unternehmen und automatisiert dadurch die Kommunikation mit KundInnen. (Foto: E-Bot7)
Fulfin
Fulfin hilft E-Commerce-Unternehmen bei der Beschaffung von Working Capital. Das Startup konnte von der Corona-Krise stark profitieren, wie Co-Founder Nathan Evans im #CoronaUpdate berichtet.
FC Bayern Media Lab
Das FC Bayern Media Lab und Bits & Pretzels schließen eine langfristige, strategische Kooperation. Ziel dabei soll sein, Startups – vor allem aus den Bereichen Sport, Foodtech und Media – mit dem FC Bayern zu vernetzen und bei seinen Digitalisierungsplänen zu unterstützen. (Foto: Herr Bohn / Unsplash)
Smart4Diagnostics
Smart4Diagnostics will den Prozess rund um die Blutabnahme digitalisieren. Hilfe erhielt das Münchner Medtech-Startup bei diesem Vorhaben durch den Accelerator Startup Creasphere. (Foto: Smart4Diagnostics)
Inspectnow
Weniger Kosten und mehr Qualitätskontrolle in der Fertigung – mit dem KI-gestützten visuellen Fertigungsinspektionssystem von Inspectnow – ehemals Fotonow – soll es ganz einfach möglich sein, eine Vielzahl typischer Qualitätsprobleme in der Fertigung zu identifizieren. Wie genau ihr System funktioniert, welche Vorteile es im Gegensatz zu anderen Lösungen hat und warum auch ein altes Smartphone kein Hindernis darstellt, erzählen uns die beiden Gründer im Interview. (Foto: Inspectnow)

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