Munich Startup
Weekly Wrap-up 13/2021

Weekly Wrap-up 13/2021

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

4. April 2021

2 Min. Lesezeit

Junglück-Gründer Benedikt Klarmann
Interview: Das Startup Junglück will Naturkosmetik mit nachhaltiger und umweltbewusster Verpackung kombinieren. Der Gründer Benedikt Klarmann erklärt uns mehr im Interview. (Foto: Junglück)
5G Tech Lab: Wayra unterstützt Startups bei der Entwicklung von neuen 5G-basierten Anwendungen. Das Startup-Programm von Telefónica hat dazu sein 5G Tech Lab eröffnet. (Foto: obs/wayra Deutschland)
Women in Tech: 2018 wurde das Münchner Startup Kewazo gegründet. Die Informatikerin Eirini Psallida und die Wirtschaftswissenschaftlerin Ekaterina Grib gründeten zusammen mit vier Mitgründern das Robotik-Startup während ihres Masterstudiums. Im Jahr 2017 hatten sich die GründerInnen ein Exist-Stipendium gesichert und bis jetzt knapp 500.000 Euro an öffentlichen Fördermitteln erhalten. Außerdem konnte Kewazo 3,8 Millionen Euro in zwei Seed-Finanzierungsrunden einsammeln. (Foto: Kewazo)
HRForecast
Expansion: Das Münchner Startup HRForecast will Fragen von HR-ManagerInnen mit Hilfe von Big Data beantwortet. Fragen, die nicht nur auf dem heimischen Markt, sondern auch international gestellt werden. Den Schritt auf den japanischen und südkoreanischen Markt wagte das junge Unternehmen gemeinsam mit dem German-Accelerator-Programm „Next Step“. Von seinen Erfahrungen berichtet Christian Vetter, CEO und Co-Founder von HRForecast. (Foto: Markus Winkler / Unsplash)
Zukunftsfonds
Zukunftsfonds: Über den Zukunftsfonds stellt die Bundesregierung 10 Milliarden Euro für Startups in der Wachstumsphase bereit. Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier haben nun die KfW mit der Umsetzung und Verwaltung des Zukunftsfonds beauftragt.
Constantin Schwaab Gründer Wirelane
Interview: Das 2016 gegründete Mobility-Startup Wirelane will eine neue Generation intelligenter Ladelösungen in der Elektromobilität etablieren. Ein mittlerweile 35-köpfiges Team rund um CEO Constantin Schwaab entwickelt Ladestationen für Elektroautos sowie die dazugehörige Software und Apps. Zielgruppe sind Städte und Gemeinden sowie Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Automotive, Tourismus oder Energie. Neben BMW und Vattenfall ist auch der Landkreis München ein Kunde.
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