Munich Startup
Weekly Wrap-up 44/2021

Weekly Wrap-up 44/2021

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

7. November 2021

2 Min. Lesezeit

Interview mit Bitrock: Die Digitalisierung des deutschen Mittelstands ist eine große Herausforderung – und nicht immer sind die Unternehmen dem alleine gewachsen. Der Münchner Venture Builder Bitrock hilft ihnen dabei und unterstützt sie beim Aufbau neuer digitaler Geschäftsmodelle. Wie genau Bitrock das macht, erklärt Co-Founder Lucas Kerscher im Interview. (Foto: Bitrock)
Qwello
50 Millionen Euro für E-Mobility-Startup: Qwello kann sich ein Investment von 50 Millionen Euro sichern. Das Ladeinfrastruktur-Startup mit Sitz im Münchner Technologiezentrum (MTZ) holt Tiger Infrastructure Partners als Investor mit an Bord. (Foto: Qwello)
Anybill
1,9 Millionen Euro Seed-Finanzierung: Das Münchner Tech-Startup Anybill hat eine Seed-Finanzierung in Höhe von 1,9 Millionen Euro erhalten. Das Geld stammt vom High-Tech Gründerfonds und Ilavska Vuillermoz Capital sowie weiteren Business Angels, darunter die Payone-Gründer Jan Kanieß und Carl Frederic Zitscher. (Foto: Anybill)
Qoa
5,2 Millionen Euro für Food-Startup: Das Foodtech-Startup Qoa arbeitet an Schokolade ohne Kakao. Auf diese Weise will das Startup dazu beitragen, den Flächenfraß des Kakao-Anbaus einzudämmen. Nun konnten die Münchner Investoren von ihrer Idee überzeugen und 5,2 Millionen Euro (6 Millionen Dollar) Seed-Finanzierung einsammeln. (Foto: Qoa)
Die Electrochaea-Geschäftsführung: Mich Hein und Doris Hafenbradl (v.l.)
Interview mit Electrochaea: Energiespeicher sind eine Kernherausforderung beim Einsatz erneuerbarer Energien: Zu Stoßzeiten muss Strom und Wärme verfügbar sein, auch wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Electrochaea hat eine Technologie entwickelt, um Strom in Form von Gas zu speichern. Dazu setzen die Münchner Mikroorganismen, sogenannte Archaeen ein. Doris Hafenbradl, CTO und Geschäftsführerin von Electrochaea, erklärt im Interview den Nutzen der Technologie. (Foto: Electrochaea)
Cliniserve founder
Siebenstellige Seed-Finanzierung: Cliniserve entwickelt eine App, die Kommunikation und Prozessplanung zwischen PatientInnen und Pflegenden sowie zwischen dem Pflegepersonal in Gesundheitseinrichtungen vereinfachen soll. Das Software-as-a-Service-Unternehmen (SaaS) kann nach einer Pre-Seed-Runde im Herbst 2019 nun eine Seed-Runde im siebenstelligen Bereich abschließen. Als Investor ist unter anderem erneut Bayern Kapital dabei. (Foto: Cliniserve)
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