Foto: Günther Rid Stiftung für den bayerischen Einzelhandel

Rid Zukunftskongress feiert fünf Jahre „Handel im Wandel“

Seit 2015 veranstaltet die Günther Rid Stiftung für den bayerischen Einzelhandel gemeinsam mit UnternehmerTUM den Innovationswettbewerb „Handel im Wandel“. Der diesjährige Rid Zukunftskongress blickt zurück auf die vergangenen fünf Preisträger-Jahrgänge. Außerdem wird ein hochkarätiger Partner für die Zukunft verkündet.

Der Preis „Handel im Wandel“ zeichnet Ideen und Konzepte von mittelständischen Einzelhändlern, Startups und studentischen Teams aus. Diese sollen das Einkaufserlebnis im Laden stärken, digitale Technologien für den Einkaufsprozess nutzen, Kooperationen zwischen Einzelhändlern fördern oder Online- und Offline-Shopping klug verbinden.

Der Wettbewerb wird unterstützt vom Bayerischen Wirtschaftsministerium, dem Handelsverband Bayern, den Industrie und Handelskammern in Bayern sowie UnternehmerTUM als Umsetzungspartner. Ab dem kommenden Jahr wird auch der Flughafen München als Partner einsteigen. Michaela Pichlbauer, Vorständin der Günther Rid Stiftung für den bayerischen Einzelhandel, sagt:

„Wir freuen uns sehr, dass der Flughafen München nicht nur kostenfreie Flächen für Gewinner der Innovationswettbewerbe zur Verfügung stellen wird sondern auch als Mitveranstalter „Handel im Wandel“ ab 2020 unterstützen wird.“

Jens Hassler, Leiter von Business Development und Marketing beim Flughafen München, sagt:

„Der Flughafen München ist auf den Innovationswettbewerb „Handel im Wandel“ aufmerksam geworden durch die vielen innovativen Impulse, die er für den Einzelhandel der Zukunft hervorgebracht hat. Daher sind wir sehr gern bereit, als Mitveranstalter 2020 zu kooperieren und freuen uns darauf, mit den bisherigen Partnern gemeinsam Startups und den Mittelstand in Bayern zu unterstützen.“

Zukunftskongress blickt zurück

Die Rid Stiftung nahm den Zukunftskongress zum Anlass, auf die vergangenen Jahre zurückzublicken und führte mithilfe früherer Teilnehmer eine Evaluation durch. In den vergangenen fünf Jahren gingen rund 250 Bewerbungen beim Wettbewerb „Handel im Wandel“ ein. 90 % der eingereichten Ideen und Lösungsansätze basierten auf technologischen Lösungen und verfolgten überwiegend branchenunabhängige Ideen. Ebenfalls 90 % aller Einreichungen zielten auf die Endkunden ab und nur 10% der Lösungen adressierten die tägliche Arbeit der Händler. Ziel der Lösungen war vor allem ein verbessertes Einkaufserlebnis für die Endkunden.

Die meisten Teilnehmenden wünschen sich nach eigenen Angaben eine Fortführung des Wettbewerbs. Entwicklungspotenziale werden vor allem bei einem intensiveren Coaching-Prozess gesehen und bei einer besseren Verbindung zwischen Startups und Einzelhändlern. Zudem wünschen sich die Teilnehmer mehr Möglichkeiten zum Testen in realen Einzelhandelskontexten und weitere Vernetzungsmöglichkeiten.

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