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Founder Institute: Volle Konzentration auf Company Building

Das Founder Institute wurde 2009 im Silicon Valley gegründet. Seit 2013 bereichert der Accelerator auch das Münchner Ökosystem. Wie genau, das wollten wir von Nathan Evans aus dem Leadership Team des Founder Institutes wissen.

Munich Startup: Stellt Euch bitte kurz vor.

Nathan Evans: Das Founder Institute ist der weltweit führende Preseed Startup Accelerator: Wir bringen GründerInnen und solche, die es werden wollen, im Rahmen unseres 14-wöchigen Accelerator-Programms von der Idee zum eigenen Unternehmen. Der Kern des Programms sind wöchentliche Mentoring-Sessions mit GründerInnen, CEOs, InvestorInnen und führenden Köpfen des Münchner Startup-Ökosystems.

Worauf legt Ihr bei der Zusammenarbeit mit Startups den Fokus?

Das Founder Institute ist bekannt als eines der härtesten Accelerator-Programme weltweit. Unser Ansatz lässt sich vermutlich als “tough love” bezeichnen. GründerInnen bekommen bei uns ehrliches Feedback und offene Kritik von unseren erfahrenen MentorInnen und Local Directors. Uns ist wichtig, dass sich die GründerInnen während unseres 14-wöchigen Programms voll aufs Company Building konzentrieren: 20-30 Stunden pro Woche müssen die TeilnehmerInnen schon einplanen. Wer das nicht leisten kann, wird sich schwer tun, mit der Geschwindigkeit im Programm mitzuhalten.

Das große Ganze nicht aus dem Blick verlieren

„Um erfolgreich zu sein, muss ein Startup…“

…ein gutes Team, einen guten Product-Market-Fit, erfahrene MentorInnen und ein passendes Timing haben.

Warum braucht ein gutes Startup überhaupt einen Accelerator?

Zu Beginn stehen GründerInnen typischerweise vor wirklich großen Herausforderungen: Branding, Funding und Hiring — um nur wenige davon zu nennen. Wer hier nicht passende Unterstützung erhält, verliert das große Ganze oft aus dem Blick. Ein guter Accelerator hilft mit Best Practice und Zugang zu erfahrenen PartnerInnen, die die Startups zu den diversen Themen schnell und kompetent unterstützen, damit diese zügig vorankommen können.

Sustainability, Impact und Female Founders

Was ist der größte Fehler, den ein Startup machen kann?

Nach CB Insights ist der Hauptgrund für das Scheitern von Startups der fehlende “Product-Market-Fit”. Um diesen Misfit zu erkennen und, wenn nötig, zu pivotieren, brauchen Startups Zeit und Geld. Viele GründerInnen unterschätzen, wie schwierig es ist, ein Unternehmen aufzubauen.

Der Trend des Jahres ist…!

Sustainability, Impact und Female Founders.

Welche Eigenschaften macht die Münchner Startup-Szene so besonders?

Die Anzahl von diversen Programmen und Netzwerken machen München zu einem sehr relevanten Startup Hub. Die zwei Universitäten und die Fachhochschule sorgen dafür, dass es viele Talente gibt, die sich für Startups interessieren.

Last but not least: Auf wen gehen Startups zu, wenn sie mit Euch ins Gespräch kommen wollen?

Alle Local Directors tauschen sich gerne mit potentiellen GründerInnen aus. Man erreicht uns über Linkedin, per Email oder persönlich bei einem unserer Events, die wir über unsere Meetup Group organisieren.

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