Copernicus Masters 2018 sucht innovative Ideen

Copernicus Masters 2018 sucht innovative Ideen

Der Copernicus Masters 2018, der führende Innovationswettbewerb in Europa rund um Erdbeobachtung, sucht nach Ideen, Anwendungen und Geschäftskonzepten von zukunftsweisenden KMUs, Startups, Universitäten und Einzelpersonen aus den Bereichen Wirtschaft, Forschung und Lehre. Bewerbungsschluss ist Ende Juni.

Teilnehmer des Copernicus Masters können ihre innovativen Erdbeobachtungsideen vom 1. April bis zum 30. Juni in 16 Einzelwettbewerben einreichen, die von der bislang größten Anzahl erstklassiger Partner aus aller Welt unterstützt werden. Partner 2018 sind die Europäische Weltraumorganisation (ESA), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), CGI, Planet Inc., BayWa AG, Stevenson Astrosat Ltd., Airbus, Satellite Applications Catapult Ltd. und das deutsche Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).

„Der Copernicus Masters hat sich zu einem wichtigen Innovationstreiber für Erdbeobachtung entwickelt. Die beim Wettbewerb eingereichten Lösungen nutzen nicht nur den Bürgern, sondern bringen auch zahlreiche sozioökonomischen Vorteile in verschiedenen Wirtschaftsbereichen mit sich“,

so Josef Aschbacher, Direktor für Erdbeobachtungsprogramme der ESA.

Gewinner darf zum Satelliten-Launch

Die ESA ist einer der Partnerinitiatoren des Copernicus Masters und hat seit 2011 jedes Jahr eine Challenge für Teilnehmer gestellt. Die Teilnehmer können ihre innovative Nutzung von Erdbeobachtungsdaten in einer breit gefächerten Wettbewerbs-Palette präsentieren, darunter die Bereiche Internet of Things (IoT), Künstliche Intelligenz (KI), Maschinelles Lernen, Energie, Gesundheit, Nachhaltiges Leben, Intelligente Landwirtschaft, Katastrophenmanagement, Schifffahrt, Verteidigung & Sicherheit, Forstwirtschaft, digitaler Transport und Smarte Städte.

Bereits das zweite Mal in Folge lobt die Europäische Kommission sechs zusätzliche Europa-Wettbewerbe aus, die Themen wie nachhaltige Entwicklung, Regierung, Datenzugriff, B2B-Anwendungen, Landüberwachung und Notfallmanagement abdecken. Die Teilnehmer haben außerdem die Chance, für die Entwicklung ihrer Lösungen zusätzliche Satellitendaten von neuen Wettbewerbspartnern zu nutzen.

Neben Bargeldpreisen erhalten die Challenge-Gewinner Zugriff auf ein internationales Netzwerk führender Erdbeobachtungsorganisationen, ein bedeutendes Kontingent an Satellitendaten, eine Crowd-Investment-Plattform sowie Unterstützung bei der Unternehmensentwicklung im Gesamtwert von über 600.000 Euro. Der Gesamtgewinner darf sich zudem auf eine VIP-Reise zu einem Satelliten-Launch in Kourou im Wert von 10.000 Euro freuen.

„Innovationswettbewerb als europäische Deal-Flow-Pipeline“

„Wir sind sehr stolz, dass der Copernicus Masters eine so aktive Rolle bei der Kommerzialisierung von Erdbeobachtungsdiensten spielt“,

so Thorsten Rudolph, Geschäftsführer des Wettbewerbsorganisators AZO.

„Seit 2011 wurden bei dem Wettbewerb insgesamt 76 Gewinner ausgewählt. Sie konnten sich gegen über 3.100 Teilnehmer aus 73 Ländern durchsetzen, die mehr als 1.300 innovative Geschäftsideen eingereicht haben. Diese Zahlen stellen anschaulich unter Beweis, dass der Innovationswettbewerb als europäische Deal-Flow-Pipeline für Erdbeobachtung fungiert.“

Den Copernicus Masters ergänzt zudem der Copernicus Accelerator, ein Programm, das die Transformation innovativer Ideen in kommerziell zukunftsfähige Lösungen unterstützt, um wichtige Herausforderungen zu lösen, vor denen Unternehmen und die Gesellschaft heute stehen. Alle geeigneten Gewinner des Copernicus Masters 2018 erhalten Zugang zum Copernicus-Accelerator-Programm.

Weitere Informationen über die diesjährigen Challenges.

Ein Artikel von

Munich Startup

Munich Startup ist das offizielle Startup Portal für München und die Region, das von der Landeshauptstadt München entwickelt wurde. Mitinitiatoren bzw. Kooperationspartner sind die UnternehmerTUM, das Entrepreneurship Center der LMU, das Strascheg Center for Entrepreneurship (SCE) und die IHK für München und Oberbayern. Träger ist die Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrum GmbH (MGH).

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