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AI+Munich sucht KI-Startups für Prototypen-Förderung

Die Münchner Initiative für künstliche Intelligenz AI+Munich bietet früh- und spätphasigen KI-Startups bis zu 25.000 Euro Förderung. Bewerbungsschluss ist der 28. März.

AI+Munich unterstützt Talente und Startups im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI), um die Innovationsdichte auf Basis dieser Zukunftstechnologie in Süddeutschland zu fördern. Ziel ist es unter anderem, Prototyping für Teams sowohl in der Früh- als auch in der Spätphase einfach und erschwinglich zu machen. Dabei stehen Startups im Fokus, die noch keine finanzielle Unterstützung durch Venture Capital oder einen Business Angel erhalten haben.

Das Programm bietet drei Finanzierungsmöglichkeiten mit einem Gesamtvolumen von bis zu 25.000 Euro. Das AI Scholarship soll bei der Deckung der Lebenshaltungskosten helfen, der Prototyping Grant ist zur Beschleunigung von Entwicklung und Erprobung der KI-Prototypen gedacht und unter Expert Pool & Funding ist die Unterstützung durch Fachwissen zusammengefasst.

Bewerbung bis 28. März

Um sich für die Förderung zu qualifizieren, muss ein Startup KI einsetzen und KI-Expertise im Kernteam vorweisen können. Außerdem müssen sich die Projekte auf mindestens eines der Sustainable Development Goals (SGDs) beziehen. Darüber hinaus ist es erforderlich, ein klares Problem identifiziert, dieses mit einem potenziellen Kunden validiert und auch eine geeignete Lösung hierfür entwickelt zu haben. Startups, die bereits finanzielle Unterstützung durch Venture Capital oder einen Business Angel erhalten haben, können sich nicht bewerben. Auch Unternehmen mit mehr als 10 MitarbeiterInnen und Aktiengesellschaften sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.

Nach Abschluss der Bewerbungsphase erhalten ausgewählte Startups die Möglichkeit, am 25. April vor Experten zu pitchen. Startups, die nicht zum Pitch vorrücken, können sich mit dem AI+Munich-Team zu einem Feedback-Interview verabreden.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findest Du hier.

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Maximilian Feigl

Maximilian Feigl berichtet seit 2020 über das Münchner Startup Ökosystem. Dabei haben es dem studierten Politikwissenschaftler vor allem Deeptech-Themen angetan.

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