Maximilian Feigl berichtet seit 2020 über das Münchner Startup Ökosystem. Dabei haben es dem studierten Politikwissenschaftler vor allem Deeptech-Themen angetan.
Savrr: Kaufrausch auf Kredit war gestern. Das Münchner Startup Savrr motiviert mit seiner Bezahlmethode „Save Now, Pay Later“ zum verantwortungsvolleren Konsum. VerbraucherInnen legen einen Sparplan an und damit Geld für ihre Wunschprodukte zur Seite. Im Gegenzug erhalten sie von den Händlern einen Bonus – eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Im Interview erklärt Mitgründer Nico Gemkow: „Das soziale Problem, welchem wir entgegenwirken wollen, ist die wachsende Verschuldung der Gesellschaft durch den Gebrauch von auf den ersten Blick attraktiv wirkenden, „Buy Now, Pay Later“-Diensten (BNPL).“ (Foto: Savrr)Locaboo: Wie werden eigentlich Mehrzweckhallen, Sportstätten oder Sitzungssäle verwaltet? Oftmals immer noch mit Excel-Listen und viel E-Mail-Verkehr. Das muss auch anders gehen, findet Locaboo und bietet mit seiner Cloud-basierten Lösung Städten und Kommunen eine effizientere Art der Verwaltung an. Was es genau mit dieser Lösung auf sich hat und vor welchen Herausforderungen das Münchner Startup bereits stand, berichtet Co-Founder und Managing Director Andreas Michel im Interview. (Foto: Locaboo)Atopia: Kulturelle Erlebnisse für alle Menschen zugänglich zu machen, ist die Mission von Atopia. Die digitale Plattform für Kunst und Kultur bringt Museen, Galerien und Konzertbühnen in das heimische Wohnzimmer. Uns hat Co-Founderin Annabell Vocano erzählt, wie das funktionieren soll und was sie in den nächsten Jahren noch alles erreichen wollen. Sie sagt: „In fünf Jahren wollen wir eine der Top-10 Entertainment-Plattformen im XR-Bereich sein.“ (Foto: Atopia)Kontentwerk: Neben dem Handel und Vertrieb von Filmlizenzen hat sich Kontentwerk dem Aufbau eines digitalen Kulturzentrums im Metaverse verschrieben. Was es damit auf sich hat und auf welche Herausforderungen sie bei der Gründung gestoßen sind, erzählt uns Salvatore Bruno, einer der Gründer, im Interview. (Foto: Kontentwerk)AwesomeQA: Das Münchner Startup AwesomeQA will mit seiner KI-gesteuerten Kundensupportlösung das Community-Management verbessern. 2022 von den Brüdern Alexander und Korbinian Abstreiter gegründet, sammelte das Startup in einer Seed-Finanzierungsrunde im Sommer 2023 bereits 2,5 Millionen Euro ein. Was sonst noch alles passiert, erzählt Alexander Abstreiter im Interview. (Foto: AwesomeQA Team)Ryver.ai: Das Startup möchte mit generativer Künstlicher Intelligenz (KI) diverse Test- und Trainingsdaten generieren und so den Datenengpass in der Radiologie lösen. Wie das 2021 von Simona Santamaria, Kathrin Khadra und Jonas Ils gegründet Unternehmen dieses Vorhaben genau umsetzen will, erklärt uns Mitgründerin Kathrin Khadra im Interview. Sie sagt: „Unsere Software muss man sich dabei vorstellen wie einen Kunstfälscher.“ (Foto: Ryver.ai)
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