© Landeshauptstadt München - Referat für Arbeit und Wirtschaft

Scheitern ohne Risiko? — Crowdfunding in München

Was gibt es zum Thema Crowdfunding in München zu sagen? Eine Menge, finden wir. Welche acht Argumente sprechen für Crowdfunding bei einem Startup? Ein Überblick mit Tipps, Netzwerkinfos und Fördermöglichkeiten in München.

Crowdfunding bedeutet Schwarmfinanzierung, also eine besondere Art der Finanzierung durch eine Menge von Menschen. Wieso ist das nun spannend für Startups? Schließlich benötigt ein schnell skalierendes Geschäftsmodell oft eine hohe Finanzierungssumme. Gerade für Startups — aber auch für etablierte Firmen — kann Crowdfunding jedoch nicht nur Finanzierung, sondern noch viel mehr sein. Nämlich ein Markttest zum einen und ein Marketing-Instrument zum anderen. Eine Geschäftsidee oder ein Produkt kann durch eine Crowdfunding-Kampagne also direkt bei der Zielgruppe getestet und beworben werden.

Alle acht Argumente, die für Crowdfunding in München sprechen, im Überblick.

Der Stresstest

Argument 1: Projektstarter müssen alle wichtigen Aspekte rund um das Produkt und den Markt komplett durchdenken. Daher gilt Crowdfunding neben dem Markttest des Produkts auch als Stresstest für Gründerteams, stellt Alexander Schmidbauer fest. Er hat bei der Landeshauptstadt München im Referat für Arbeit und Wirtschaft ein eigenes Förderinstrument eingeführt, mit dem Jungunternehmer bei ihren Kampagnen finanziell unterstützt werden. Schmidbauer findet:

„Wenn man so will ist Crowdfunding die Demokratisierung der Gründungsfinanzierung. Es ist aber auch noch mehr: Die Verdichtung aller relevanten Gründungsthemen in einer Kampagne erfordert eine sehr gute und professionelle Vorbereitung sowie unternehmerische Qualitäten. Kampagnenstarter müssen also eine steile Lernkurve bewältigen.“

Erfolgreiches Crowdfunding als Argument für weitere Finanzierung

Argument 2: Mehr Geld. Für Gründer, die ganz am Anfang stehen, kann eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne außerdem ein gutes Argument für eine Anschlussfinanzierung sein, erklärt Alexander Schmidbauer weiter:

„Nach einer erfolgreichen Kampagne haben Gründer gute Argumente für eine Folgefinanzierung in der Hand und können selbstbewusster auftreten.“

Kommunikation und Dialog

Argument 3 und 4: Eine Kommunikationsstrategie — und echter Dialog. Mona Knorr, Crowdfunding-Spezialistin die das monatliche Crowdfunding-Meetup vor zwei Jahren ins Leben gerufen hat, sieht es so:

Mona Knorr, Crowdfunding-Spezialistin mit einem Blog zu communitybasiertem Wirtschaften © Simone Naumann

„Crowdfunding zwingt Projektinitiatoren, eine Idee oder ein Vorhaben prägnant und verständlich für die Zielgruppe zu formulieren und zu kommunizieren. Gleichzeitig müssen sie die eigene Gründung in der Öffentlichkeit präsentieren und mit den zukünftigen Kunden in einen Dialog zu treten.“

Konkret bedeutet das: Ein Projektstarter muss klar wissen, was die Idee und das Alleinstellungsmerkmal sind. Wer die Zielgruppe ist und wo sie erreicht wird. Schließlich finden sich Unterstützer nicht von allein. Leider sei es ein immer noch verbreiteter Irrglaube, dass es ausreichend sei, ein Projekt mit einem guten Video auf eine Plattform zu stellen, erzählt Mona Knorr. Deshalb empfiehlt sie folgende Vorgehensweise:

  • Mach ‚Family und Friends‘ zu Multiplikatoren für Dein Projekt,
  • recherchiere Netzwerke,
  • lege Mailverteiler an,
  • baue eine Community auf,
  • such‘ Kontakt zur Presse,
  • engagier‘ Dich in Gruppen, die für Dein Projekt relevant sind,
  • denke über Ads und bezahltes Marketing nach.
  • Und fang‘ damit so früh wie möglich an!

Von einem klaren Vorgehen profitieren Gründer sehr. Denn es bereitet sie vor für den Markteintritt. Zusätzlich erfährt ein Startup durch den offenen Austausch mit den künftigen Kunden viel über deren „Pains“. Das hilft sowohl bei einer künftig noch zielgenaueren Kommunikation, als auch dabei, das Produkt für den Kunden zu verbessern. Und sei es für die nächste Produktcharge.

Das kann auch Expertin Mona Knorr bestätigen. Durch die monatlich stattfindenden Meetups spricht sie mit vielen Projekten und sieht, dass alle Kampagnenstarter einen Lernerfolg oder ein wichtiges Feedback mitnehmen. Und das sei ganz unabhängig davon, ob die Kampagne erfolgreich oder nicht erfolgreich finanziert ist. Manche Projektstarter würden erst durch die Kampagne merken, dass sie vielleicht einen anderen Weg gehen müssen. Mona Knorr findet:

„Man kann beim Crowdfunding ohne großes Risiko einfach mal Scheitern.“

Markttest und Kundenbindung

Argumente 5 und 6: Digitale Marktsondierung und Vermarktung sowie nachhaltige Kundenbindung. Florian Kemmelmeyer findet das Thema so spannend, dass er seine Masterarbeit über „Crowdfunding als digitale Marketingstrategie“ für Startups geschrieben hat. Seine Schlüsselergebnisse? Die Rückmeldungen aus vielen Experteninterviews waren eindeutig, sagt Florian Kemmelmeyer:

„Crowdfunding lässt sich gerade für Startups gezielt als Instrument zur digitalen Vermarktung nutzen. Insbesondere die günstige Marktvalidierung und die gesteigerte Bekanntheit wirkten sich hier positiv aus.“

Zum einen findet ein Jungunternehmen durch die Kampagne heraus, wie die Zielgruppe tickt und was am Markt gut ankommt. Zum anderen ist eine Kampagne gerade für junge Unternehmen ein guter Weg, um Aufmerksamkeit zu erreichen und bei der Zielgruppe Vertrauen zur bis dahin unbekannten Marke aufzubauen. Insbesondere wer auch nach dem Versenden der Dankeschöns weiter mit der Crowd kommuniziert, und über Fortschritte und Herausforderungen berichtet, bindet Kunden längerfristig an sein Unternehmen. Kemmelmeyer zieht noch weitere Rückschlüsse: Eine Crowdfunding-Kampagne kostet zwar einiges an finanziellen wie personellen Ressourcen. Wenn ein Startup jedoch gut plant und in den Dialog mit der Zielgruppe geht, profitiert das Unternehmen nachhaltig von seiner Crowdfunding-Kampagne.

© Landeshauptstadt München – Referat für Arbeit und Wirtschaft

Auch für Unternehmen und Branchen, die bislang keinen Bezug zu Crowfunding haben, kann es ein spannendes Instrument sein. So auch für das Handwerk. Viele Münchner kennen die erfolgreichen Crowdfunding-Kampagnen von Giesinger Bräu, die besonders nachhaltig in der Kundenbindung gewirkt haben. Aktuell ist eine weitere Kampagne der Brauerei in der Planung. Georg Räß, Beauftragter für Innovation und Technologie (BIT) der Handwerkskammer für München und Oberbayern, findet, dass Crowdfunding und Handwerk generell sehr gut zusammenpassen, vor allem im Bereich Lebensmittelhandwerk:

Jäger und Sammler, Giesinger Bräu oder Chocolate³ haben das eindrucksvoll bewiesen. Aber meiner Ansicht nach passt es auch in anderen Handwerksbereichen, wo man als Handwerker eine spannende Geschichte zu erzählen hat und mit seinem Produkt oder seiner Dienstleistung direkt den Kunden anspricht, zum Beispiel im Bereich Möbel oder auch bei Zweirädern.“

Netzwerk: Wo gibt es Hilfe?

Argument 7: Es gibt ein sehr offenes Crowdfunding-Netzwerk in der Stadt. Erstens sind aktuelle und frühere Projektstarter auskunftsfreudig und geben gern Tipps. Zweitens bestehen verschiedene Austauschplattformen, die Hilfe für Crowdfunder in München oftmals kostenfrei anbieten.

An allererster Stelle ist das kostenfreie Netzwerkfrühstück zu nennen: Jeden Monat findet mit „Wake up, Crowd“ ein kostenfreies Frühstücks-Meetup zum Thema Crowdfunding im Cafe Blá statt. Jeder Teilnehmer darf sich kurz vorstellen, dann folgt meist ein kurzer Impulsvortrag eines Referenten und danach ist ausführliches Networking angesagt. Hier treffen Crowdfunding-Neulinge auf versierte alte Hasen, die schon einige Kampagnen erfolgreich gemeistert haben. Ein wirklich gewinnbringender Austausch auf Augenhöhe. Die Meetup-Mitgründerin Mona Knorr findet:

„Egal wie viele Tutorials und Handbücher online verfügbar sind — das Gespräch mit anderen Kampagnen ist immer noch am wertvollsten!“

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Auch im ‚KuK Café‘ gibt es regelmäßig ein Beratungs- und Crowdfundingfrühstück. Darüber hinaus veranstaltet das Team des Kompetenzteams Kultur- und Kreativwirtschaft immer wieder kostenfreie Workshops zur konkreten Kampagnenplanung. Außerdem können dort individuelle Orientierungsgespräche mit einem Berater vereinbart werden. Ebenfalls individuelle Beratungsgespräche erhalten Kampagnenstarter beim Münchner Existenzgründungs-Büro. Auch um die Münchner Crowdfunding-Förderung zu erhalten ist ein Beratungsgespräch bei einer der beiden genannten Institutionen notwendig.

Hinsichtlich Austausch und Wissensvermittlung ist ein bekanntes Highlight der Crowd Dialog (der 2019 jedoch leider nicht in München stattfindet). Und mit ‚Oekom Crowd‚ sitzt außerdem ein Verlag mit eigener Plattform für Buchprojekte in der Stadt.

In München gibt es also eine Vielzahl von Anlaufstellen für Crowdfunder. Mona Knorr zeigt sich von der hiesigen Szene begeistert:

„In keiner anderen Stadt in Deutschland beschäftigen sich so viele Institutionen mit dem Thema und bieten Informationen, Beratung und Förderung speziell für Crowdfunding an. Ich persönlich schätze sehr die Bereitschaft aller, Wissen und Erfahrungen weiterzugeben, sich auszutauschen, anderen mit Tipps und Kontakten zu helfen.“

Finanzielle Förderung für Münchner Crowdfunder

Argument 8: Es gibt in München einen finanziellen Zuschuss für Crowdfunding-Projekte. Bezüglich Förderung für Crowdfunding ist München wirklich gut aufgestellt. Vor allem, weil die Stadt eine deutschlandweit einzigartiges Crowdfunding-Förderprogramm bietet. Denn die bayerische Landeshauptstadt unterstützt die Vorbereitung und Durchführung der Kampagne finanziell mit einem Zuschuss von 50 Prozent bis maximal 3.000 Euro.

Bezuschusst werden also die Ausgaben für Fotos oder Videos, Texte, Lektorat, Übersetzungen, Grafikdienstleistungen wie Infografiken genauso wie Storytelling, Kommunikation, PR oder Social Media. Alle Informationen rund um Förderbedingungen und Antragstellung gibt es hier. Ein weiterer Vorteil der geförderten Projekte: Wer eine erfolgreiche Kampagne vorweisen kann, hat bei der Stadtsparkasse München mit dem „Munich Crowd“ Programm größere Chancen auf eine erfolgreiche Finanzierung.

Zu guter Letzt noch ein Hinweis für Kampagnenstarter, die aus der Arbeitslosigkeit gründen: Einzelcoachings können auf Antrag beispielsweise durch die Arbeitsagentur gefördert werden.

Wer stets einen aktuellen Überblick über Crowdfunding-Angebote und Veranstaltungen in München erhalten möchte, findet diesen auf der eigens dafür geschaffenen Webseite.

Top-Tipps für Crowdfunder

Und zum Abschluss noch eine geballte Ladung Tipps und Tricks. Alexander Schmidbauers ultimativer Tipp:

„Eine professionelle und langfristige Vorbereitung sowie Vernetzung, Vernetzung, Vernetzung — beim Crowdfunding-Meetup.“

Das findet auch Georg Räß:

„Netzwerken, Netzwerken, Netzwerken!!!“

Und Mona Knorrs ultimativer Tipp lautet:

„Mach Dir ausreichend Gedanken darüber, wie Du Menschen mit Deiner Kampagne erreichen kannst.“

Das war tatsächlich für Projektstarterin Maria Olinger von Raumio eine der größten Herausforderungen: genügend Menschen auf die Kampagne aufmerksam zu machen. Sie erklärt:

„Deshalb rate ich jedem Gründer, die Zeit während der Kampagne aktiv zu nutzen, Maßnahmen vorab zu planen, das gesamte eigene Netzwerk zu aktivieren und beharrlich zu sein — hier lohnt es sich, alles zu geben und keine falsche Scheu zu zeigen! Nur wer beharrlich ist, wird erfolgreich sein!“

Für Carolin Kunert von Knister Grill war die Kampagne der „ultimative“ (und erfolgreiche) Markttest. Ihr Tipp für andere Projektstarter:

„Plane alles langfristig im Voraus! Suche dir Unterstützung und ziehe eine Kampagne nicht alleine durch.“

Auch für Benedikt Daschner von Chocolate³ war die minutiöse Planung vorab wichtig. Außerdem rät er:

„Nehmt mit, was Ihr an Beratung bekommen könnt! Wenn Ihr etwas öfter hört ist meistens was dran (auch wenn Ihr meint, Ihr wisst es besser). Und am Ende macht Ihr einfach das, was zu Euch passt!“

Lohnt es sich also, Crowdfunding in München anzugehen?

Ganz ehrlich: Crowdfunding passt sicher nicht zu jedem Startup oder jedem Produkt. Zusätzlich ist der Aufwand für eine Kampagne nicht zu unterschätzen. Wenn man es jedoch versuchen möchte, ist München dafür bestens geeignet. Denn wenn Du herausfinden möchtest, ob das Instrument für Dich spannend wäre, gibt es eine Vielzahl an Austauschplattformen. Und entscheidest Du Dich schließlich für das Umsetzen einer Kampagne, solltest Du alle Vorteile nutzen: Denn Crowdfunding ist nicht nur ein Stresstest für Gründer, sondern kann gleichzeitig auch als Markttest und Marketing-Tool genutzt werden. In München gibt es mit der Münchner Crowdfunding-Förderung einen nicht zurückzahlbaren Zuschuss und zusätzlich gegebenenfalls sogar noch eine Anschlussfinanzierung mit ‚Munich Crowd‘.

Damit eine Kampagne erfolgreich ist, sind eine gute Vorbereitung, eine transparente Kommunikation und Dialog sowie das Netzwerk essentiell. Dafür gibt es in München gute Unterstützung: Hilfreich sind insbesondere das monatliche Crowdfunding-Meetup als auch die Crowdfunding-Beratung durch das Münchner Existenzgründungs-Büro oder das Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft.

Helen Duran

Als Redakteurin ist die Wirtschaftsgeografin Helen Duran seit April 2015 für Euch in der hiesigen Gründerszene unterwegs. Sie ist neugierig auf Eure spannenden Startup-Geschichten!

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