Die Celonis-Gründer Bastian Nominacher, Alexander Rinke und Martin Klenk. (v.l.)
© Deutscher Zukunftspreis / Ansgar Pudenz

Deutscher Zukunftspreis 2019: Celonis unter den Nominierten

Celonis ist unter den drei Nominierten des diesjährigen Zukunftspreises. Der Zukunftspreis, der jährlich vom Bundespräsidenten an besonders zukunftsträchtige Technologien verliehen wird, ist mit 250.000 Euro dotiert.

In München wurden die drei nominierten Teams für den Zukunftspreis 2019 vorgestellt. Mit dabei: Celonis. Ob das Münchner Startup — und mittlerweile auch Unicorn — den mit 250.000 Euro dotierten Preis mit nach Hause nehmen kann, entscheidet sich am 27. November 2019 bei der Preisverleihung in Berlin.

Eine Jury wird anhand von Kriterien wie dem wissenschaftlich-technischen Innovationsgrad, der Marktreife, dem Potenzial für neue Arbeitsplätze und dem Beitrag zur nachhaltigen Wertschöpfung entscheiden, welches der drei Teams den Zukunftspreis 2019 mit nach Hause nehmen kann.

Mit automatisierter Unternehmensberatung zum Unicorn

Celonis hat basierend auf einer „Process Mining“ genannten Technologie eine Anwendung entwickelt, die alltägliche Abläufe in einem Unternehmen untersuchen und analysieren soll. Ziel der Anwendung ist, ineffiziente Prozesse zu identifizieren und Abläufe zu optimieren. Diese automatisierte Unternehmensberatung lässt sich für vielfältige Prozesse anwenden, die digitale Spuren hinterlassen — egal, ob es um die Produktion eines Pharmaherstellers oder die Logistik eines Handelskonzerns geht. Mittlerweile konnte sich Celonis nach eigenen Angaben als Marktführer im Bereich Process Mining etablieren und erreichte vor gut einem Jahr auch eine Unternehmensbewertung von einer Milliarde Euro.

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Mitgründer und CEO Bastian Nominacher über das Erfolgsrezept von Celonis.

Die weiteren Nominierten findet Ihr hier.