Mit nachhaltigen Geschäftsideen in die USA

Der German Accelerator gibt die Startups bekannt, die im kommenden Jahr das dreimonatige Intensivprogramm des Accelerator in New York bzw. im Silicon Valley absolvieren dürfen. Darunter befinden sich mit Sono Motors und Happybrush auch zwei Münchner Startups. Außerdem erfreulich: Der German Accelerator schickt im kommenden Jahr eine Rekordzahl weiblicher Gründer in die USA.

Zwei Münchner Startups konnten sich mit ihren nachhaltigen Geschäftsideen für das Programm des German Accelerators im kommenden Jahr qualifizieren. Zum einen das Automobilunternehmen Sono Motors, das mit einem nachhaltigen Elektroauto mit integrierten Solarzellen und innovativen Mobilitätsdienstleistungen die Mobilitätsbranche revolutionieren möchte. Und zum anderen das Startup Happybrush, das mit fairen Elektro-Zahnbürsten, Zahnpasta und Mundspülung die Mundpflege-Industrie um nachhaltige Alternativen erweitern will.

Intensivprogramm, Netzwerk und Büroflächen

Eine Übersicht über alle
ProgrammteilnehmerInnen 2020.

Beide Unternehmen erhalten, zusammen mit zehn weiteren Startups aus ganz Deutschland, die Möglichkeit, an einem kostenfreien, dreimonatigen Intensivprogramm des German Accelerator an den Standorten New York und Silicon Valley teilzunehmen. Im Rahmen dieses Programms bekommen die Startups außerdem Zugang zu einem Netzwerk aus 200 MentorInnen, zahlreichen PartnerInnen, InvestorInnen und potenziellen KundInnen. Auch kostenlose Büroflächen stellt der German Accelerator im Silicon Valley, in San Francisco sowie in New York bereit. Ebenso wie ein lokales Team, das den GründerInnen zur Seite steht, und sie mit praktischen Tipps rund um Themen wie Go-to-Market-Strategy, Recruiting und Fundraising versorgt.

Weibliche Gründer: großer Aufholbedarf in Deutschland

Mit der Auswahl 2020 kann der German Accelerator außerdem einen Rekord verkünden: noch nie wurden mehr Female Founders in die USA geschickt. Sieben der zwölf Startups, die das dreimonatige Intensivprogramm in den USA beginnen, haben eine Frau im GründerInnenteam.

„Wir freuen uns sehr, erstmals so viele Gründerinnen im Programm zu haben. Deutschland hat hier noch großen Aufholbedarf. Mit unserem Angebot möchten wir explizit auch Frauen ermutigen und konkret dabei unterstützen, mit ihren Startups in den US-Markt oder in die südostasiatische Region zu expandieren,”

meint Matthias Notz, CEO und Managing Director des German Accelerator.

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