Laser-Startup Mynaric plant Börsengang

Das Münchner Laser-Startup Mynaric hat große Ziele. Um diese zu verwirklichen benötigt das Unternehmen das nötige Kleingeld. Dieses will es sich an der Börse holen.

Offenbar besteht bei den Anlegern eine große Nachfrage nach den Aktien des Laser-Unternehmens. Rund 20 Millionen Euro will die Mynaric AG mit dem Börsengang einnehmen:

„Die hohe Nachfrage nach unseren Aktien zeigt, dass Investoren deutliches Wachstumspotenzial in Mynaric sehen. Wir haben uns mit einer vielversprechenden Lasertechnologie in einem spannenden Zukunftsmarkt hervorragend positioniert. Unsere Technologie hat das Potenzial die bestehende Netzinfrastruktur zu revolutionieren. Der Gang an die Börse eröffnet uns hierbei neue Möglichkeiten“,

so Dr. Wolfram Peschko, Vorstandvorsitzender der Mynaric AG.

Handel beginnt am 30. Oktober

Der mit dem Börsengang erzielte Emissionserlös soll vorrangig für den Aufbau einer Serienproduktion verwendet werden, wofür Investitionen in Messsysteme und Montagekapazitäten erforderlich sind. Darüber hinaus sollen die Mittel für die weitere Entwicklung der Laserterminals für die Raumfahrt sowie für die allgemeine Weiterentwicklung der Leistungsfähigkeit der Produkte und die weitere Internationalisierung verwendet werden. Die Aktien werden voraussichtlich ab dem 30. Oktober 2017 im Scale-Segment der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

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