#CoronaUpdate mit Flixbus: „Es ist eine sehr schwere Situation für uns“

Die grünen Busse des Münchner Mobility-Unternehmens Flixbus gehörten noch vor Kurzem selbstverständlich zum Straßenbild. Im Zuge der Corona-Krise musste das Unternehmen seinen Betrieb einstellen und konnte erst kürzlich mit einem neuen Hygienekonzept und einem eingeschränkten Fahrplan wieder vorsichtig an den Start gehen. Mitgründer und Geschäftsführer André Schwämmlein berichtet im #CoronaUpdate, wie es mit seinem Unternehmen nun weitergeht.

Flixbus ist seit 2013 am Markt und hat sich seitdem zu einem Riesen in der globalen Mobilitätsbranche entwickelt. In 31 Ländern weltweit bieten die Münchner Busverbindungen an. Unter der Marke Flixtrain vermittelt das Unternehmen außerdem Fahrten in grünen Zügen.

Seit dem 18. März ging dann gar nichts mehr: Das Unternehmen musste Corona-bedingt seinen Betrieb vollständig einstellen. Seit vergangenem Donnerstag rollen die grünen Busse endlich wieder über europäische Straßen – allerdings vorerst nur zu knapp 50 Zielen in Deutschland. Dies entspricht in etwa dem Netz, das Flixbus zum Start im Jahr 2013 bediente.

Flixbus: „Wir sind in einer Branche, die von Corona extrem getroffen wurde“

Gemeinsam mit seinen mittelständischen Partnern, die die Busse betreiben, hat das Münchner Unternehmen ein Hygiene- und Sicherheitskonzept erarbeitet, um den Betrieb wieder aufnehmen zu können. Die Details berichtet Schwämmlein im #CoronaUpdate-Video.

Hier seht Ihr das vollständige #CoronaUpdate mit André Schwämmlein von Flixbus:

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